Schadenersatz wegen Corona

Erster Prozess im Fall Ischgl – Witwe fordert 100.000 Euro

Der Ski- und Party-Ort Ischgl wurde zur Einfallschneise für das Coronavirus in Europa

Der Ski- und Party-Ort Ischgl wurde zur Einfallschneise für das Coronavirus in Europa Archivfoto: dpa/APA/Jakob Gruber

In Österreich startet am 17. September eine Reihe von Prozessen um Corona-Ansteckungen im Tiroler Skiort Ischgl. Zum Auftakt wollen der Sohn und die Witwe eines Österreichers, der nach einer Corona-Infektion gestorben ist, von der Republik 100.000 Euro Schadenersatz. Das teilte der Verbraucherschutzverein (VSV), der die Kläger vertritt, am Dienstag mit.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Mutmaßliche Aussetzung

Mutter von in Portugal verlassenen Kindern gefasst