Klima

Erderwärmung lag 2024 im Schnitt bei 1,6 Grad

Die höchste Durchschnittstemperatur, die größte Luftfeuchtigkeit und der großflächigste Hitzestress seit Messbeginn – das sind die Daten von 2024. Die Folgen waren extreme Stürme und riesige Fluten.

Italien, Agrigento: Besucher erfrischen sich an einem Trinkbrunnen im archäologischen Park Tal der Tempel

Italien, Agrigento: Besucher erfrischen sich an einem Trinkbrunnen im archäologischen Park Tal der Tempel Symbolfoto: Andrew Medichini/AP/dpa

Das Jahr 2024 war einem Report zufolge das erste seit Messbeginn, das weltweit im Schnitt über 1,5 Grad wärmer als im vorindustriellen Mittel gewesen ist. Damit war es zugleich das wärmste je gemessene Jahr, wie der Klimawandeldienst des EU-Programms Copernicus im britischen Reading berichtete. In den vergangenen Monaten hatte er ähnliche Vorab-Schätzungen präsentiert. 

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