Coronakrise

Entwicklungen der Pandemie in Italien geben Anlass zur Hoffnung

In Italien, dem am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Land der Welt, scheinen die massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens mittlerweile Wirkung zu zeigen. Der Anstieg bei den Neuinfektionen sank am Montag auf ein neues Tief von 4,1 Prozent, wie der italienische Zivilschutz mitteilte. Vor vier Tagen war der Anstieg noch etwa doppelt so hoch, vor zwei Wochen mehr als viermal so hoch.

Eine Frau beobachtet die Straße von einem Balkon aus, an dem die italienische Flagge befestigt ist. Der Präsident des nationalen Gesundheitsinstitutes (ISS), Brusaferro, warnte trotz der leichten Abflachung der Infektionskurve vor einer Lockerung der Ausgangssperren.

Eine Frau beobachtet die Straße von einem Balkon aus, an dem die italienische Flagge befestigt ist. Der Präsident des nationalen Gesundheitsinstitutes (ISS), Brusaferro, warnte trotz der leichten Abflachung der Infektionskurve vor einer Lockerung der Ausgangssperren. Andrew Medichini/AP/dpa

Zudem ging erstmals die Zahl der Erkrankten in dem Pandemie-Epizentrum rund um Mailand zurück. Sie sank von 25.392 am Sonntag auf 25.006 am Montag.

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