Neuseeland

Ein Jahr nach dem Anschlag: Zwischen Trauma und Hoffnung

Vor einem Jahr schockierte ein Terrorangriff auf zwei Moscheen in Christchurch die Welt. Ausgerechnet im friedlichen Neuseeland erschoss ein Attentäter 51 betende Menschen. Den Jahrestag begeht das Land mit gemischten Gefühlen.

Ein Schild in der Al-Noor-Moschee in der neuseeländischen Stadt Christchurch weist auf die Überwachungskameras hin. Bei einem rassistischen Anschlag auf zwei Moscheen wurden am 15. März vergangenen Jahres 51 Muslime ermordet.

Ein Schild in der Al-Noor-Moschee in der neuseeländischen Stadt Christchurch weist auf die Überwachungskameras hin. Bei einem rassistischen Anschlag auf zwei Moscheen wurden am 15. März vergangenen Jahres 51 Muslime ermordet. Foto: dpa/Christoph Sator

Ein Jahr nach dem Angriff auf die Al-Noor-Moschee in Christchurch sind die offensichtlichen Spuren der Tragödie verschwunden. Der Blut durchtränkte Teppich wurde entfernt, neuer Teppich verlegt. Doch für Überlebende wie Feroze Ditta ist es nach wie vor schwierig, durch die Eingangstüren der Moschee zu treten.

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