Krieg

EU sagt der Ukraine Finanzhilfen zu – Die Nacht zum Freitag im Überblick

Seit über einem Monat dauert der Krieg Russlands gegen die Ukraine, hat Zerstörungen verursacht und Millionen Menschen in die Flucht getrieben. US-Präsident Biden besucht das Land, das die meisten Flüchtlinge aufgenommen hat. Ein Überblick über das Geschehen in der Nacht und ein Ausblick auf den Tag.

Ein Mann geht am Donnerstag über eine Brücke in der ukrainischen Hauptstadt Kiew, während Rauch aufsteigt, nachdem ein Lagerhaus nach einem russischen Bombardement am Stadtrand von Kiew zerstört wurde

Ein Mann geht am Donnerstag über eine Brücke in der ukrainischen Hauptstadt Kiew, während Rauch aufsteigt, nachdem ein Lagerhaus nach einem russischen Bombardement am Stadtrand von Kiew zerstört wurde Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa

Die EU-Staaten richten zur finanziellen Unterstützung der Ukraine einen Solidaritätsfonds ein. Das beschlossen die Staats- und Regierungschefs in der Nacht zum Freitag bei einem Gipfeltreffen in Brüssel. Durch den russischen Angriffskrieg erleide die Ukraine enorme Zerstörungen und Verluste, hieß es in einer Erklärung. Dem Land solle geholfen werden bei laufenden Ausgaben, aber auch „nach Beendigung des russischen Angriffs beim Wiederaufbau einer demokratischen Ukraine“. Wie zuvor die USA erhob auch die EU offiziell gegen Russland den Vorwurf, in der Ukraine Kriegsverbrechen zu begehen.

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