Ukraine-Konflikt

EU-Strafmaßnahmen gegen Russland treten in Kraft

Die USA, die EU und ihre Verbündeten sind vorbereitet. Präsident Putin hat die Aggression gegen die Ukraine gestartet, und Russland sieht sich umgehend Sanktionen ausgesetzt. Am Tag des Vaterlandsverteidigers hat der Kremlchef eine klare Botschaft.

European Commission President Ursula von der Leyen delivers a statement following the conclusion of an EU Foreign Ministers‘ meeting on the crisis in Ukraine, in Brussels, on February 22, 2022. (Photo by JOHANNA GERON / POOL / AFP)

European Commission President Ursula von der Leyen delivers a statement following the conclusion of an EU Foreign Ministers‘ meeting on the crisis in Ukraine, in Brussels, on February 22, 2022. (Photo by JOHANNA GERON / POOL / AFP) AFP

Die USA und ihre Verbündeten antworten geschlossen auf die russische Aggression gegen die Ukraine: Nach der Europäischen Union, Großbritannien und den Vereinigten Staaten zogen Japan, Australien und Kanada mit Strafmaßnahmen nach. Die Sanktionen zielen vor allem auf russische Banken, Geschäftsleute und Entscheidungsträger, die die Politik von Präsident Wladimir Putin mittragen. Putin selbst steht nach EU-Angaben nicht auf der Liste.

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