Gesundheit

EU-Experten halten Risiko starker Ausbreitung der Affenpocken für „sehr gering“ – lange Quarantäne nötig

Das Risiko einer starken Ausbreitung der Affenpocken ist nach Einschätzung von EU-Fachleuten „sehr gering“. Bei den meisten der bislang aufgetretenen Fälle gebe es nur milde Krankheitssymptome, „und für die allgemeine Bevölkerung ist die Wahrscheinlichkeit der Verbreitung sehr gering“, erklärte am Montag die Leiterin des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC), Andrea Ammon.

Das von der UK Health Security Agency (UKHSA) zur Verfügung gestellte Bild zeigt Hautläsionen bei Patienten, bei denen Affenpocken nachgewiesen wurden

Das von der UK Health Security Agency (UKHSA) zur Verfügung gestellte Bild zeigt Hautläsionen bei Patienten, bei denen Affenpocken nachgewiesen wurden Foto: UKHSA/dpa

Weltweit sind inzwischen weit über 100 Fälle nachgewiesen, wegen der langen Inkubationszeit von bis zu drei Wochen gehen Experten von einer Vielzahl weiterer Meldungen in nächster Zeit aus. 

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