Deutschland

Droht der SPD eine neue „No-Groko“-Krise?

Sieben Ministerien, Mindestlohn von 15 Euro, Steuersenkung: Die SPD hat in den Verhandlungen mit der Union einiges herausgeholt. Das reicht aber nicht allen in der Partei. Die Jusos sagen Nein. Was das bedeutet.

Juso-Chef Philipp Türmer weiß den Erfolg der SPD-Verhandler bei den Koalitionsgesprächen nicht zu schätzen

Juso-Chef Philipp Türmer weiß den Erfolg der SPD-Verhandler bei den Koalitionsgesprächen nicht zu schätzen Foto: dpa/Michael Kappeler

Dem möglichen Bündnis von Union und SPD steht die wohl letzte Hürde bevor. Ab diesem Dienstag können die SPD-Mitglieder über den Koalitionsvertrag abstimmen. Doch die Jusos erklärten bereits, ihn ablehnen zu wollen. „Unser Votum lautet Ablehnung. Für die Zustimmung der Jusos bräuchte es deutliche Nachbesserungen“, sagte Juso-Chef Philipp Türmer am Montag den Sendern RTL und ntv.

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