Klare rote Linie vor Alaska-Gipfel

Die Mehrheit der Ukrainer will keine Gebietsabtretungen

Was immer Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska vereinbaren werden, Kiew hat sich in den letzten paar Tagen redlich bemüht, eine klare rote Linie zu ziehen. Und diese heißt: Gebietsabtretungen sind ausgeschlossen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach einem Treffen mit dem britische Premierminister Starmer

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach einem Treffen mit dem britische Premierminister Starmer Foto: Jordan Pettitt/PA Wire/dpa

„Die Ukrainer werden dem Besatzer nicht ihr Land schenken“, wiederholte Wolodymyr Selenskyj noch einmal in einer Videobotschaft. Diese Angst vor dem imperialistischen Hunger des Kreml wird von allen ukrainischen Patrioten geteilt. „Wenn wir Putin den kleinen Finger geben, nimmt er später die ganze Hand“, sagt ein Bekannter in Kiew.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Moskau

Putin vergleicht Kampf gegen Ukraine bei Militärparade mit Krieg gegen Nazi-Deutschland

Ukraine-Krieg

Russland greift Ukraine trotz Feuerpause zu Weltkriegsgedenken an

;