Krise der Demokratie

Die Zeit der Horrorclowns: Was gegen die drohende Oligarchie der Autokraten hilft

Ultrarechte sind in vielen Ländern auf dem Vormarsch oder bereits an der Macht. Ihre Gegner wirken wie gelähmt. Doch es ist nicht zu spät. Wie man Donald Trump und Co. überstehen kann und die liberale Demokratie zu retten ist.

Das amerikanische „Kettensägenmassaker“: Elon Musk hält eine Kettensäge hoch, die er vom argentinischen Präsidenten Javier Milei (rechts) erhalten hat, bevor sie auf der Conservative Political Action Conference auftreten

Das amerikanische „Kettensägenmassaker“: Elon Musk hält eine Kettensäge hoch, die er vom argentinischen Präsidenten Javier Milei (rechts) erhalten hat, bevor sie auf der Conservative Political Action Conference auftreten Foto: Jose Luis Magana/AP/dpa

„Reagan war der Anfang vom Ende.“ Diese Worte des amerikanischen Videofilmers Charles Atlas brachten es auf den Punkt. Mit dem damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan (1981-1989) begann in den Vereinigten Staaten und seinen sogenannten Reaganomics eine lange Phase des Neoliberalismus und eine von konservativen Amerikanern häufig verklärte Ära. Unter Progressiven hingegen war der frühere Hollywood-Schauspieler verhasst. Die Reagan-Ära war geprägt von rechter Rhetorik und Politik, von einer konservativen Grundstimmung und Bedrohungsszenarien. Reagans zweite Amtszeit war dagegen eher geprägt von der Entspannungspolitik zwischen den Großmächten, ausgehend von dem damaligen starken Mann der Sowjetunion, Michail Gorbatschow.

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