Handel

Die Nigerianerin Ngozi Okonjo-Iweala könnte WTO-Chefin werden

Erstmals soll eine Frau, erstmals eine Afrikanerin an die Spitze der Welthandelsorganisation (WTO) treten.

Ngozi Okonjo-Iweala war in Nigeria Außen- und Finanzministerin

Ngozi Okonjo-Iweala war in Nigeria Außen- und Finanzministerin Foto: AFP/Fabrice Coffrini

Die US-Regierung unter Präsident Joe Biden sicherte der Kandidatur der Nigerianerin Ngozi Okonjo-Iweala am Wochenende ihre „volle Unterstützung“ zu und die einzige verbliebene Kontrahentin der Nigerianerin, die südkoreanische Handelsministerin Yoo Myung-hee, zog die Kandidatur nach Gesprächen mit der US-Regierung zurück. Die Führungsfrage in der WTO war monatelang durch den inzwischen abgewählten US-Präsidenten Donald Trump blockiert worden.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren