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Die Ereignisse am siebten Kriegstag: Russland erwartet neue Verhandlungen mit Ukraine für Donnerstag

Zum zweiten Mal wollen sich Unterhändler Russlands und der Ukraine treffen. Auch am siebten Tag des Krieges gehen die russischen Angriffe weiter. Russland hält Zwischenfälle mit der Nato für möglich.

Ukrainische Soldaten beziehen Stellung in einem Schützengraben am Stadtrand. Die russischen Streitkräfte haben ihre Angriffe auf weitere Städte ausgeweitet.

Ukrainische Soldaten beziehen Stellung in einem Schützengraben am Stadtrand. Die russischen Streitkräfte haben ihre Angriffe auf weitere Städte ausgeweitet. Foto: Emilio Morenatti/AP/dpa

Russland erwartet nach eigenen Angaben eine Fortsetzung der Gespräche mit der Ukraine an diesem Donnerstag. „Wir warten morgen auf sie“, sagte der Leiter der russischen Delegation, Wladimir Medinski, am Mittwochabend nach einer Meldung der Agentur Interfax. Die Ukrainer seien auf der Anreise. Zuvor hatte der ukrainische Delegationsleiter David Arachamija nach einer Meldung der Agentur Unian neue Gespräche bestätigt. Er hatte zunächst von Beratungen am Mittwochabend gesprochen. Es wären die zweiten Friedensgespräche seit dem Einmarsch russischer Truppen in das Nachbarland am Donnerstag voriger Woche.

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