China

Der deutsche Kanzler auf einer brisanten Peking-Reise

Der Kanzler fliegt nach China und wird mit militärischen Ehren empfangen. Es ist die erste Reise von Friedrich Merz als Regierungschef nach Peking. Trifft er den richtigen Ton, kann er die Balance zwischen Selbstbewusstsein und Konzilianz schaffen?

Chinas Präsident Xi Jinping begrüßt deutschen Kanzler Friedrich Merz im staatlichen Gästehaus in Peking bei offiziellem Empfang

Chinas Präsident Xi Jinping (r.) empfängt den deutschen Kanzler Friedrich Merz in einem staatlichen Gästehaus in Peking Foto: Michael Kappeler/Pool/AFP

Reisen nach China sind immer eine Herausforderung, das galt bisher für jeden deutschen Kanzler. Bei Friedrich Merz ist das nicht anders, die Zeiten jedoch sind außenpolitisch noch komplizierter als in der Vergangenheit: russischer Angriffskrieg in der Ukraine, keine verlässlichen Beziehungen mehr zu den USA unter Präsident Donald Trump, Wirtschaftskrise in Deutschland. Doch in China hat das Jahr des Feuerpferdes gerade begonnen. Das Feuerpferd symbolisiert Kraft und Freiheit, das Jahr soll geprägt sein von „dynamischer Energie“, heißt es. Also eigentlich keine schlechten Voraussetzungen.

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