Großbritannien

Dem britischen Premier Starmer setzen Wahlvolk und Parteigenossen zu

Am Freitag widmete sich der britische Premierminister Keir Starmer seiner Lieblingsbeschäftigung: der Außenpolitik.

Keir Starmer vor 10 Downing Street in London: „Er genießt es, Premierminister zu sein“, meint eine Mitarbeiterin

Keir Starmer vor 10 Downing Street in London: „Er genießt es, Premierminister zu sein“, meint eine Mitarbeiterin Foto: AFP/Chris J. Ratcliffe

Herzlich empfing der britische Premierminister in London den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Gemeinsam leiteten die beiden das hybride Treffen der „Koalition der Willigen“ mit zwei Dutzend Teilnehmern. Dabei machte der Brite, wie seine Medienleute vorab stolz behaupteten, Druck auf die Partner: mehr Waffen und eingefrorene russische Milliarden für die Ukraine, neue Sanktionen gegen den Aggressor – London gefiel sich in der Lieblingsrolle als Antreiber gemeinsamer europäischer Außenpolitik jenseits des Brüsseler Clubs. „Die Sicherheit der Ukraine geht uns alle an“, betonte der Labour-Mann.

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