Wüste von Nevada

„Das verbindet einen fürs Leben“: Vier Luxemburger erzählen von ihren Erfahrungen beim „Burning Man“

Zwei Freunde, eine brennende Holzskulptur und ein paar Zuschauer: So startete der „Burning Man“ am 22. Juni 1986. Seither treffen sich jedes Jahr mehr als 50.000 Menschen in der Wüste von Nevada, um dort Kunst, Gemeinschaft und Freiheit zu feiern – auch Luxemburger sind darunter.

Auf der „Playa“ in Nevada erschafft jeder Burner – so heißen die Besucher – einen eigenen Charakter mit fiktivem Namen

Auf der „Playa“ in Nevada erschafft jeder Burner – so heißen die Besucher – einen eigenen Charakter mit fiktivem Namen Foto: Laura Tomassini

Noch einmal etwas komplett „out of the box“ erleben, die eigenen Grenzen kennenlernen, sich „einen massiven Ausrutscher“ erlauben, so lauten die Worte von Pola, Ryck und Milli, wenn man sie nach den Gründen für ihre Reise zum „Burning Man“ fragt. 2012 verschlug es das Freunde-Trio aus Luxemburg in die Wüste Nevadas, um dort mit über 50.000 anderen eine Woche der Extravaganz zu verbringen. Das Event ist jedoch kein Festival, wie man es kennt, sondern beschreibt sich selbst als „Ökosystem von Künstlern, Machern und Gemeinschaftsorganisatoren“. In mehr als 35 Ländern gibt es heute Regionalversionen des „Burning Man“. „Black Rock City“ in Amerika ist und bleibt jedoch die größte Zusammenkunft.

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