Waldbrände

Das Schlimmste scheint in Spanien überstanden zu sein – Weiteres Todesopfer in Portugal

Nach der Hitzewelle auf der iberischen Halbinsel entspannt sich die Lage bei den Waldbränden in Spanien und Portugal langsam. Trotz erster Fortschritte bleibt besonders in León ein Feuer weiterhin gefährlich. Insgesamt kamen in beiden Ländern bereits acht Menschen ums Leben, Hunderttausende Hektar Land sind zerstört.

Noch immer kämpfen Einsatzkräfte gegen die Waldbrände auf der iberischen Halbinsel

Noch immer kämpfen Einsatzkräfte gegen die Waldbrände auf der iberischen Halbinsel Foto: Lorena Sopêna/EUROPA PRESS/dpa

Nach dem Ende der wochenlangen Hitzewelle auf der iberischen Halbinsel ist bei den Waldbränden in Spanien das Schlimmste offenbar überstanden. „Es ist schon weniger geworden und das Ende ist sehr viel näher“, sagte die Leiterin des Zivilschutzes, Virginia Barcones, am Wochenende dem spanischen Fernsehsender TVE. Vor allem ein Brand in der Region León mache aber noch große Sorgen. In Portugal starb am Samstag ein weiterer Feuerwehrmann, insgesamt kamen bei den Waldbränden in Spanien und Portugal bisher acht Menschen ums Leben.

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