Deutschland

Bundestag ist von Weidel-Rede bei Generaldebatte aufgeschreckt

Kanzler Friedrich Merz muss sich von AfD-Fraktionschefin Alice Weidel den Vorwurf des Wortbruchs bei Wahlversprechen anhören. Der CDU-Vorsitzende geht die Oppositionsführerin scharf an. Und überhaupt geht es wild zu im Parlament. Beobachtungen von der Tribüne.

Kanzler Friedrich Merz (M.) und sein Vize Lars Klingbeil (l.) hören der Chefin der rechtsextremen AfD Alice Weidel während der Generaldebatte im Deutschen Bundestag zu

Kanzler Friedrich Merz (M.) und sein Vize Lars Klingbeil (l.) hören der Chefin der rechtsextremen AfD Alice Weidel während der Generaldebatte im Deutschen Bundestag zu Foto: AFP/Odd Andersen

Was macht eine Generaldebatte im Bundestag aus? Der parlamentarische Schlagabtausch, Streiten und Debattieren auf hohem Niveau. Der Austausch von Argumenten. So gesehen hat die erste Generaldebatte dieser Legislatur auch einen hohen Unterhaltungsfaktor geboten. Dennoch: Mit der stark vertretenen AfD im Bundestag hat sich der Ton geändert. Er ist bitterer geworden, rauer und verschiebt sich manchmal in Richtung persönliche Diffamierung und Beleidigung.

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