Industriepolitik

Brüssel will „Made in Europe“ fördern – allerdings weniger als zunächst geplant

Die EU-Kommission will klimaverträgliche und strategisch wichtige Industrien und Produkte mit einer neuartigen „Made in Europe“-Quote fördern.

EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné bei Pressekonferenz mit zurückhaltenden Ankündigungen zu Industrieplänen

EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné blieb mit seinen Ankündigungen hinter den ursprünglichen Plänen zurück Foto: AFP/Nicolas Tucat

Die europäische Präferenz soll bei öffentlichen Beschaffungen, etwa für Bauaufträge oder die Förderung von Elektroautos, zur Anwendung kommen. Einen entsprechenden Vorschlag legte EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné am Mittwoch in Brüssel vor.

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