Interview
Bosniens Serbenführer Milorad Dodik fühlt sich zu Unrecht stigmatisiert – und sanktioniert
Seit Wochen sorgt Bosniens per Haftbefehl gesuchter Serbenführer Milorad Dodik mit sezessionistischen Gesetzen im labilen Vielvölkerstaat für Wirbel. Im Gespräch mit Thomas Roser erläutert der Präsident des Teilstaats der Republika Srpska in Banja Luka, warum er sich vom Westen stigmatisiert fühlt.
Tageblatt-Korrespondent Thomas Roser im Gespräch mit dem bosnischen Serbenführer Milorad Dodik Foto: Kabinet predsjednika Republike Srpske/Borislav Zdrinja