China und USA

Blinken und Xi verbreiten nach Treffen Zuversicht

Beim ersten Besuch eines US-Außenministers in China seit fünf Jahren haben sich beide Seiten inmitten der angespannten Beziehungen demonstrativ zuversichtlich geäußert.

Unerwartetes Treffen: US-Außenminister Antony Blinken (l.) und der chinesische Präsident Xi Jinping in der Großen Halle des Volkes 

Unerwartetes Treffen: US-Außenminister Antony Blinken (l.) und der chinesische Präsident Xi Jinping in der Großen Halle des Volkes  Foto: Leah Millis/Pool/AFP

China respektiere die Interessen der USA und versuche nicht, die Vereinigten Staaten herauszufordern oder zu verletzen, sagte Präsident Xi Jinping nach einem Treffen mit US-Außenminister Antony Blinken am Montag in Peking. Er glaube daran, dass die beiden großen Länder viele ihrer Probleme überwinden könnten. Eine stabile Verbindung zwischen den USA und China sei auch für die übrige Welt wichtig. Blinken sagte, beide Länder seien sich einig, dass ihre Beziehungen stabilisiert werden müssten. Das chinesische Außenministerium erklärte, der Besuch markiere einen „Neuanfang“. Außenminister Qin Gang werde auf Einladung Blinkens zu einem Gegenbesuch in die USA reisen.

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