Editorial
Bidens Bilanz nach 100 Tagen: Erfolgreich, doch nur mäßig beliebt
64 Prozent der Amerikaner sind mit US-Präsident Joe Bidens Umgang mit der Corona-Pandemie zufrieden. Kritisiert wird vor allem aber dessen unbeholfene Haltung in Sachen Einwanderungspolitik. Foto: dpa/AP/Evan Vucci
100 Tage ist US-Präsident Joe Biden nun im Amt. Seitdem ist es ungewohnt ruhig geworden ums Weiße Haus. Nur selten richtet sich der neue Präsident an die Öffentlichkeit, was ihm vor allem konservative Beobachter als Schwäche auslegen. Größer könnte der Kontrast zum Vorgänger kaum ausfallen. Dabei ist Bidens Schweigen aktuell genau das, was die Vereinigten Staaten brauchen.