Proteste gegen Polizeigewalt

Biden: Trump muss jede Gewalt verurteilen – Kritik an Kenosha-Reise

In den vergangenen Tagen rückten die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt gegen schwarze US-Amerikaner in den Mittelpunkt des Wahlkampfs. Präsident Trump verspricht „Recht und Ordnung“. Die Demokraten werfen dem Präsidenten Einseitigkeit vor.

20.08.2020, USA, Wilmington: Joe Biden, demokratischer Präsidentschaftskandidat, spricht während des Parteitages der US-Demokraten. Biden hat die Nominierung der US-Demokraten als Präsidentschaftskandidat angenommen und ist damit offiziell der Herausforderer des republikanischen Amtsinhabers Trump bei der Wahl im November. Foto: Andrew Harnik/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

20.08.2020, USA, Wilmington: Joe Biden, demokratischer Präsidentschaftskandidat, spricht während des Parteitages der US-Demokraten. Biden hat die Nominierung der US-Demokraten als Präsidentschaftskandidat angenommen und ist damit offiziell der Herausforderer des republikanischen Amtsinhabers Trump bei der Wahl im November. Foto: Andrew Harnik/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Andrew Harnik/AP/dpa

Nachdem US-Präsident Donald Trump Gewalt am Rande von Protesten zum Wahlkampfthema gemacht hat, versuchen die Demokraten um Joe Biden, die Initiative zurückzugewinnen. Biden forderte Trump auf, Gewalt aus jeglicher politischer Richtung zu verurteilen. „Wir dürfen nicht zu einem Land werden, das im Krieg mit sich selbst ist“, erklärte Biden am Sonntag. Trump warnt bisher meist vor „extremen Linken“, die in von Demokraten regierten Städten freie Hand hätten.

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