Klimawandel

Besorgte Reaktionen in Südosteuropa auf neuen Klimareport

Brände, Hitzewellen und Dürren – Südosteuropa bekommt die Folgen der Erderwärmung schmerzhaft zu spüren. Wissenschaftler und Umweltschützer reagieren besorgt auf den neuen Klimareport und fordern Kurskorrekturen. Die Politik schweigt sich aus – oder beschränkt sich aufs Krisenmanagement.

Hitzewelle an der Adria: Eine Touristin kühlt sich in der Altstadt von Dubrovnik an einem Springbrunnen ab

Hitzewelle an der Adria: Eine Touristin kühlt sich in der Altstadt von Dubrovnik an einem Springbrunnen ab Foto: Pixsell via XinHua/dpa/Grgo Jelavic

Zumindest bei den Medien in Südosteuropa lässt die jüngste Analyse des Weltklimarats (IPCC) die Alarmglocken schrillen. „Das Mittelmeer ist der Brennpunkt der Erhitzung“, titelt besorgt das kroatische Webportal „index.hr“: „Die Sahara kann sich auf Kroatien ausweiten.“ Von der „letzten Warnung an die Menschheit“ spricht düster das Portal „balkans.aljazeera.net“ im bosnischen Sarajevo: „Sind die Regierungen zu Sofortmaßnahmen zum Aufhalten der globalen Erwärmung bereit?“

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