Coronavirus
Bericht: Umsatz auf Airbnb bricht in mehreren europäischen Ländern um die Hälfte ein
In Zeiten der Corona-Krise ist an Reisen und Urlaub nicht zu denken. Kaum verwunderlich, dass bei einem der beliebtesten Anbieter von Unterkünften weltweit die Umsätze einbrechen.
Düstere Zeiten für AirBnb AFP
Die Corona-Krise trifft Airbnb schwer. In mehreren europäischen Ländern brach der Umsatz auf dem US-Vermittlungsportal für Ferienunterkünfte zwischen Mitte Februar und Mitte März um rund die Hälfte ein, wie das "Handelsblatt" am Dienstag unter Berufung auf Daten der Analysefirma Airdna berichtete. Demnach lag der Umsatz in Deutschland innerhalb einer Woche Mitte Februar bei 31 Millionen Euro, zuletzt betrug er nur noch 16 Millionen Euro.