Klimawandel
Bedrohliche Trockenperiode in Frankreich
Frankreich erlebt derzeit eine bedrohliche Dürreperiode mitten im Winter. Seit 31 Tagen habe es keinen nennenswerten Niederschlag gegeben, meldete der Wetterdienst Météo France am Dienstag. Damit sei der bisherige Rekord von 2020 erreicht.
Flassans-sur-Issole im Südosten Frankreichs am Dienstag, dem 21. Februar: Den Fluss Issole gibt es nicht mehr Foto: AFP/Nicolas Tucat
Die zunehmende Häufigkeit und Intensität der Dürreperioden ist eine der Folgen des menschengemachten Klimawandels. Sie führen unter anderem dazu, dass der Grundwasserspiegel weiter sinkt, dass in manchen Gegenden das Trinkwasser knapp wird und die Landwirtschaft geringere Ernten befürchten muss.