Deutschland

Axel Springer plant Aufspaltung: Aus dem Konzern wird wieder ein Medienhaus in Familienhand

Deutschlands größter Medien- und Digitalkonzern will nach Expansion mithilfe Finanzinvestoren wieder zurück zu seinen Wurzeln: ein klassisches Medienhaus sein – in Familienhand.

Zeitungen aus dem Haus Axel Springer

Zeitungen aus dem Haus Axel Springer Foto: Monika Skolimowska/dpa

Der internationale Medienkonzern Axel Springer wird wieder ein familiengeführtes Medienhaus und plant eine Aufspaltung seiner Geschäfte. Der Medienbereich soll im Besitz von Friede Springer und Mathias Döpfner geführt und von den Rubriken-Geschäften mit Job- und Immobilienportalen abgetrennt werden – die Pläne stehen nach Konzernangaben unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen und die Transaktion soll voraussichtlich im zweiten Quartal 2025 erfolgen.

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