USA
Aufräumarbeiten nach Unwettern mit 21 Toten in Tennessee
Gleich zwei extreme Wetterereignisse halten die USA in Atem. Nach heftigem Regen und Überschwemmungen wird im Süden bereits aufgeräumt. Im Nordosten war die Geschwindigkeit von Tropensturm „Henri“ zwar niedriger als gedacht – trotzdem gab es Probleme.
Ein Auto steckt in den Trümmern einer weggespülten Brücke in Waverly, Tennessee Foto: dpa/AP/Mark Humphrey
Zwei große Unwetterlagen haben am Wochenende Hunderttausende Menschen in den Vereinigten Staaten getroffen: Nach Überschwemmungen durch starke Regenfälle haben Behörden im US-Bundesstaat Tennessee am Sonntag die Opferzahl auf mindestens 21 Tote nach oben korrigiert. Rund 20 weitere Personen würden noch vermisst, sagte Sheriff Chris Davis aus Humphreys County, einem Landkreis rund 100 Kilometer westlich von Nashville, einem Bericht der Tageszeitung The Tennessean zufolge.