EMA

Auch Thrombose-Fälle bei Impfstoff von Johnson & Johnson

Fläschchen des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson stehen in der Apotheke eines Krankenhauses in der amerikanischen Stadt Denver

Fläschchen des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson stehen in der Apotheke eines Krankenhauses in der amerikanischen Stadt Denver Foto: David Zalubowski/AP/dpa

Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) prüft Fälle von Thrombosen nach einer Corona-Impfung mit dem Vakzin des Herstellers Johnson & Johnson. Vier ernsthafte Fälle von Blutgerinnseln seien nach einer Impfung aufgetreten, teilte die EMA am Freitag in Amsterdam mit. Eine Person sei gestorben. Einer der Verdachtsfälle sei während der klinischen Studien aufgetreten. Die Behörde betonte, dass ein Zusammenhang mit dem Impfstoff des US-Herstellers noch nicht festgestellt worden sei.

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