Österreich

Anti-Kickl-Koalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS steht, schafft aber nicht den großen Wurf

ÖVP, SPÖ und die liberale NEOS-Partei haben sich am Donnerstag auf ein Regierungsprogramm geeinigt, womit Herbert Kickls Kanzlertraum vorerst geplatzt ist. Ganz aufgeben muss der Rechtspopulist die Hoffnung aber nicht ...

Man darf gespannt sein, ob die drei das denn auch tun, das Richtige: (v.l.n.r.) der SPÖ-Vorsitzende Andreas Babler, der künftige ÖVP-Kanzler Christian Stocker und die Chefin der liberalen NEOS, Beate Meinl-Reisinger posieren mit dem Koalitionsabkommen

Man darf gespannt sein, ob die drei das denn auch tun, das Richtige: (v.l.n.r.) der SPÖ-Vorsitzende Andreas Babler, der künftige ÖVP-Kanzler Christian Stocker und die Chefin der liberalen NEOS, Beate Meinl-Reisinger posieren mit dem Koalitionsabkommen Foto: AFP/Alex Halada

Mit einer drastischen Metapher hatte Markus Söder die sich in Deutschland anbahnende Große Koalition zur Vernunft gemahnt. Mit der „letzten Patrone der Demokratie“ meinte Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef die letzte Chance der politischen Mitte, den Verlust ihrer Mehrheiten an die extremen Ränder abzuwenden.

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