USA
Alle lebenden Ex-Präsidenten verurteilen anhaltenden Rassismus
Nach dem Tod das Afroamerikaners George Floyd und den anhaltenden Protesten haben die vier noch lebenden früheren US-Präsidenten systematischen Rassismus in den USA verurteilt. Jimmy Carter, Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama kritisierten in Stellungnahmen die anhaltende Ungleichheit und die Benachteiligung Schwarzer in den USA. Bei allen klang auch - mehr oder weniger direkt - Kritik an der Regierung von Präsident Donald Trump mit.
Nach dem Tod von George Floyd und den anhaltenden Protesten hat Jimmy Carter (Bild) neben Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama in einer Stellungnahme die anhaltende Ungleichheit und die Benachteiligung Schwarzer in den USA kritisiert. Foto: John Amis/AP/dpa
Trump hat Floyds Tod mehrfach scharf verurteilt. Ihm wird jedoch vorgeworfen, sich nicht klar gegen Rassismus zu positionieren und nicht genug Verständnis zu zeigen für den Zorn über anhaltende Diskriminierung und Ungerechtigkeit im Land.