Reporter ohne Grenzen
2024 sind mehr als 50 Journalisten bei ihrer Arbeit getötet worden
54 Journalisten sind 2024 bei ihrer Arbeit ums Leben gekommen, ein Drittel davon im Nahen Osten. Besonders gefährlich bleibt der Gazastreifen.
Laut Reporter ohne Grenzen (RSF) wurden 2024 weltweit 54 Journalisten getötet, ein Drittel davon durch die israelische Armee Foto: Mohammed Talatene/dpa
In diesem Jahr sind laut der Journalisten-Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) weltweit 54 Journalisten bei ihrer Arbeit getötet worden. Für ein Drittel der Todesfälle sei die israelische Armee verantwortlich, hieß es in dem am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht der Organisation. Demnach wurden bis zum 1. Dezember 16 Journalisten im Gazastreifen und zwei Journalisten im Libanon von israelischen Streitkräften getötet.