Welternährungsprogramm

13,7 Millionen Menschen droht extremer Hunger

Aufgrund der Kürzung internationaler Hilfen drohen nach Angaben des Welternährungsprogramms (WFP) bis zu 13,7 Millionen Menschen in extremen Hunger abzurutschen.

Maban im Südsudan: Adut Duor, 14 Monate alt, wird sich künftig mit kleineren Essensportionen begnügen müssen. Donald Trump braucht das Geld zur Finanzierung der Steuererleichterungen für Superreiche in den USA.

Maban im Südsudan: Adut Duor, 14 Monate alt, wird sich künftig mit kleineren Essensportionen begnügen müssen. Donald Trump braucht das Geld zur Finanzierung der Steuererleichterungen für Superreiche in den USA. Foto: Caitlin Kelly/AP/dpa

Die UN-Organisation warnte am Mittwoch, dass ihre Hilfseinsätze in sechs Ländern „derzeit mit erheblichen Störungen konfrontiert sind, die sich bis zum Jahresende nur noch verschlimmern werden“. Betroffen sind demnach Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Haiti, Somalia, der Südsudan und der Sudan.

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