Auch die ACEL (Association des cercles d’étudiants luxebourgeois) meldet sich in puncto Studentenkammer zu Wort. Sie erinnert daran, dass die verschiedenen Vertretungen sich im Mai mit dem Ministerium getroffen haben, um über eine bessere und koordinierte Studierendenvertretung zu diskutieren.

Die drei Vertretungen ACEL, UNEL (Union nationale des étudiants du Luxebourg) und CGJL (Conférence générale de la jeunesse) seien dann aufgefordert worden ihre Vorstellungen schriftlich zu formulieren und dem Ministerium diese zukommen zu lassen, damit bei einem nächsten Treffen über eine weitere Vorgehensweise diskutiert werden kann. Dies stimmt mit den Aussagen des Ministeriums dem Tageblatt gegenüber überein.

Fehlender Dialog

“Wir sind überrascht, dass die UNEL ihre Ideen der Öffentlichkeit präsentiert, ohne sie uns zu unterbreiten”, so die Mitteilung der ACEL. Des Weiteren wäre es wichtig zusammen an Ideen zu arbeiten. Dafür würde ihnen der Dialog mit der UNEL fehlen.

“Die Idee hinter dem Projekt war es, die Interessen der Studenten besser vertreten zu können”, so die Mitteilung. Die UNEL würde mit ihrem Vorschlag allerdings eher eine Diskussionsplattform gründen und somit das Ziel verfehlen.

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“Das war nur Brainstorming”

Tageblatt.lu/niw