Do., 24. Septembre 2020

Premium /  


  1. Gronnar /

    „Der Prozentsatz jener Personen, die in ihrer Kindheit kein monatliches Salär erhielten und heute dennoch etwas sparen, liegt indessen nur bei 45 Prozent.“

    Aha. Die Erkenntnis, dass Leute die kein Geld bekommen auch nichts sparen können, ist atemberaubend.

  2. DanV /

    @ Gronnar,

    Guter Einwand!

    Und meine Anerkennung an das Tageblatt für die Veröffentlichung der Prozentsätze.

    Es kommt wahrscheinlich sehr oft vor, dass ein Produkt (oder ein Verhalten) als erheblich besser beworben wird, obschon es im Vergleich nur ein paar Prozentpunkte Unterschied gab. Diese wenigen Prozente werden dann einfach nicht publik gemacht und plötzlich ist das Produkt das Beste auf dem Markt.

  3. Jemp /

    Wie kann man nur die Statistiken, die eine ING auf ihre Weise ermittelt hat, für bare Münze nehmen und als feststehende Tatsache in einer Zeitung publizieren, die immerhin für sich in Anspruch nimmt, nur Fakten zu publizieren?

  4. DanV /

    @ Jemp

    Wieso? Das Tageblatt verweist doch klar – in fast jedem einzelnen Satz – auf die Aussagen/Behauptungen der ING.

    Die einzigen Fakten, die das Tageblatt hier zitiert, sind
    1) dass es mehrere Studien von der ING gibt,
    2) den Inhalt dieser Studien
    3) sowie die Interpretationen der ING.

    Wenn man jemandem vorwerfen kann, Statistiken zu feststehenden Tatsachen umzuformen, ist es wohl die ING und nicht das Tageblatt.

  5. Martine /

    Fast jedes Einfamilienhaus hierzulande wird ja von 3 Generationen finanziert.

Kommentieren Sie den Artikel

Meistgelesen