Do., 19. Mai 2022



  1. roger wohlfart /

    Unwetter gab es schon immer. Ihre Heftigkeit aber nimmt zu. Wenn man dann alles zubetonniert , grosse Flächen zubaut, in der Landwirtschaft Monokultur betreibt und Wälder abholzt, muss man sich nicht wundern, dass es zu solchen Katastrophen kommt. Hauptsache der Wirtschaftswachstum steigt und steigt und in absehbarer Zukunft zählt unser Land 1 Mio. Einwohner. Nur weiter so!

    • Serge W. /

      soot dat mol eise Politiker !
      A manner wéi 100 Joer as alles am A. . . . . .

  2. Jean Henry /

    Elo verstinn ech endlech firwat esou vill Leit stänneg mat engem SUV duerch d’Géigend fueren, zeguer fir an de Biobuttek. Et weess ee jo ni.

  3. Camille Muller /

    zënter Joere gëtt gewarnt dass eis de Natur- a Klimaschutz méi bëlleg gëtt wéi d’Reperaturkäschten. Dat hei ass just den Ufang. Wéi gesäit et zudem an der Landwirtschaft aus? Dass mer eis awer net änner wäerte bewesst déi rezent populistesch Diskussiounen ëm eng Steewollfabrik

  4. Jacques Zeyen /

    Die Wetterextreme nehmen zu. Der Klimawandel ist ein Fakt und kein Gerücht.
    Wenn ein Land wie Luxemburg mit seinen 2500Km2 jährlich eine beachtliche Fläche zubetoniert und verbaut,Regenwasser in riesigen Kanalrohren in Minuten ableitet wo es früher vielleicht Stunden brauchte,verdichtete Ackerböden die kein Wasser mehr aufnehmen können,dann ist die Rechnung schnell gemacht. Wasser kann man nicht aufhalten,schon gar nicht wenn es mit Schlamm vermischt ist und große Geschwindigkeiten erreicht. Täler und Engen sind dann am meisten betroffen. Es wird wieder passieren,also bitte bei Unwetter Campingplätze an idyllischen Bachläufen in engen Tälern räumen. In den Alpen gab es schon Tote bei ähnlichen geographischen Bedingungen. Die Wassermassen kommen so schnell,da kriegt man noch nicht einmal die Zeit den Reißverschluss seines Zeltes zu öffnen.

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