Fr., 23. Februar 2024




  1. fraulein smilla /

    Obschon 40000 Frauen in der ukrainischen Armee dienen , es gibt in der Ukraine keine Wehrpflicht fuer Frauen . Auch wenn gendern Spass macht ,es ist hier vollkommen obsolet .Tatsache ist dass viele ukrainische Frontkaempfer seit fast 2 Jahren keinen Fronturlaub hatten , die Nase gestrichen voll haben , und zum Teil mit dem Leben abgeschlossen haben , waerend 750000 wehrpflichtige Maenner im Ausland leben weil sie es sich wohl leisten koennen . Viele von denen haben bestimmt mit “ Slawa Ukrajina “ auf das neue Jahr geprostet .

  2. Leila /

    „Flüchtlingen“

    Ich will dieses ernste Thema nicht ins Lächerliche ziehen, aber…
    was ist mit den Flüchtling*innen? Stellt euch vor, es gibt * und keiner benutzt sie mehr! Würde die Welt davon untergehen? Ich weigere mich, diesen Quatsch mitzumachen, weil es einfach nicht immer passt und die Sprache verhunzt!

  3. luxmann /

    Staaten sind eben mehr oder weniger kuenstliche gebilde mit denen der staatsbuerger sich identifizieren kann aber nicht muss…besonders wenn es um sein eigenes leben geht.
    Der autor liegt vollkommen richtig wenn er auf das recht auf kriegsdienstverweigerung pocht.
    Uebrigens hat auch die Luxemburger regierung vernuenftigerweise die freiwilligen soldaten am 10.mai 1940 nicht gezwungen ihr leben in einem ausssichtslosen kampf gegen die wehrmachtsinvasion zu opfern.
    Wer es danach in der resistenz tat agierte auf freiwilliger basis und verdient natuerlich hochachtung…derjenige dem sein eigenes leben wichtiger war hat auch nur von seinem existenziellen recht gebrauch gemacht und verdient weder strafe noch verachtung.

  4. Romain C. /

    Wird die Nato und die EU bald Freiwillige zum Wehrdienst rekrutieren um zusätzlich zu Waffen und Milliarden Euro Spenden die Korrupte nicht in die EU gehörende Ukraine zu unterstützen?…

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