Fr., 23. Februar 2024




  1. Emile Müller /

    Die Grünen haben es gut, sie haben es ja bereit „verhabert“ und die Rechnung kassiert.

  2. den trottinette josy /

    10 Joër Schlendrian ënnert engem incapable Premier geet duer. Déi gréng Diktatur ass endlech eriwwer. Mat der CSV- ech si kee Frënd vun hinnen nach nie gewierscht- wees ee wéinegstens wou een drun ass.“Die nur dem Namen nach christliche Volkspartei“, a wéi ass da mat der LSAP, wat huet do nach déi groussen A ze sichen? Ass dee Spëtzekandidat vun der PSE wierklech e Sozialist oder nët éischter
    en Opportunist deem ët op seng perséinlech Carrière ukënt? Deen virun enger gewëssen Zäit ausser Rand a Band e Poilcebüro gestiermt huet, fier säi stroffällege Stéifbouf viru Schl!mmerem ze beschützen? Op den Här Gloden gët permanent geklappt, dee smarte Letzebuerger Supersozialist bleift verschount. Nët ze gleewen!

  3. HeWhoCannotBeNamed /

    @ trottinette josy & andere trottinette jempis :
    Eure politische Gesinnung in allen Ehren, aber was (zum Henker) hat der „Schlendrian“ der vorherhigen Regierung mit den zweifelhaften Entscheidungen DIESER Regierung zu tun? Ist alles in Butter, nur weil die „Schlendrian-Parteien“ abgewählt wurden? Und überhaupt, was ist „Schlendrian“? Scheint mir so eine luxemburgische Variante des Lieblingsbegriffs der deutschen Rechten zu sein… „linksgrünversifft“. Kommentiert und argumentiert bitte zum INHALT des jeweiligen Artikels!

  4. Grober J-P. /

    Alle alteingesessenen Parteien sollten sich so langsam umbenennen.
    LSAP wie wohl, S schon lange nicht mehr, A schon lange nicht mehr.
    CSV wie wohl, C schon lange nicht mehr, S schon lange nicht mehr.
    Vati hatte bis kurz vor seinem Ende immer die „Christlichen“ gewählt, weil er zu viel von den anderen Sozis von drüben malträtiert wurde, sagte er. Hatte leider vergessen, dass die mal von den Christlichen unterstützt wurden.
    DP wie wohl, D schon etliche Zeit nicht mehr.
    Déi Lénk, L wissen manchmal nicht wo rechts und links ist, leider.

  5. trotinette josy /

    @HeWhoCannotNamed/ Vielen Dank für Ihre Oberlehrer Zurechtweisung. Schlendrian ist übrigens ( nach Duden) ein Synonym für Schlamperei. Und bitte, lassen Sie mich die Artikel so kommentieren wie ich es für gut erachte, auch wenn das Ihnen nicht passt. Jeder hat das Recht seine Meinung öffentlich kundzutun, so lange sie nicht unter die Gürtellinie geht, ich so gut wie Sie und alle anderen Kommentatoren. Ich verbitte mir, von Ihnen der deutschen Rechten zugeordnet zu werden. Das ist nämlich eine Unterstellung, eine Frechheit und eine Beleidgung. Also nehmen Sie bitte Stellung zu den Artikeln und nicht zu den Kommentaren, die Ihnen nicht in Ihren Kram passen.

  6. HeWhoCannotBeNamed /

    @Josy
    „Jeder hat das Recht seine Meinung kundzutun…“ – richtig, und er/sie darf dann auch für seine Stellungnahme kritisiert werden, besonders wenn diese inhaltslos ist. Ich habe Sie nicht den deutschen Rechten zugeordnet, sondern eine Parallele zu deren Vokabular und Denkweise festgestellt. Ich verbitte mir auch, als „Oberlehrer“ tituliert werden – das ist eine Unterstellung, eine Frechheit und eine Beleidigung. Und nein – ich werde auch weiterhin die Kommentare kommentieren. Sie kommentieren ja auch jeden Artikel zur luxemburgischen Politik mit dem Verweis auf den „Schlendrian“ der vorherigen Regierung…

  7. den trottinette josy /

    @HEWhoCannotBeNamed/
    Wo Sie Unrecht haben, haben Sie Recht. HeWo. Mit Ihnen jedenfalls lasse ich mich in keine Polemik ein, dazu bin ich mir zu schade.

  8. Lucilinburhuc /

    @HeWhoCannotBeNamed
    Leider ist es in Luxemburg gelegentlich usus, alles in einem grossen Topf zu schmeissen, kräftig um zu rühren und dann das Ergebnis in form kleiner Tassen Pauschalurteilen zu bedienen 🙂
    Daher die Inhaltslose Kommentare…

  9. SheWhoWillnotBeNamed34 /

    Daher leider die verallgemeinernden sogenannten Kommentare.

  10. plop /

    Wat e Gedeesems. D’Politiker vun haut schaffen all fir sech selwer. Do spillt den Numm vun der Partei keng Roll. Grinsen, PR, schein schwetzen an awer neischt soen.

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