Fr., 12. August 2022



  1. Jacques Zeyen /

    Jaja. Und wieder so ein Artikel über die hinterhältigen Amis. Dass sie uns mit ihrer rücksichtlosen Haifischkapitalismus Mentalität 1914-1918 und danach 1944 den Arsch gerettet haben wird dann schnell vergessen.Wie auch immer die Unarten des Kapitalismus sein mögen,WIR haben uns für diese Lebensweise entschieden. War die Kirche(vor allem die katholische) nicht auch immer und bis heute die Gute? Wir schauen nach Nordkorea oder nach Russland oder nach Afrika oder Afghanistan usw. und …wir sind froh dass wir es mit den bösen Amis zu tun haben. Wer was anderes sagt ist ein Heuchler,ausser er geht hin und lebt in den erwähnten Ländern.

  2. w.d. /

    Ein dickes Lob an den Verfasser, der mit Sachverstand, Kompetenz sowie konstruktiver Kritik diesen Artikel geschrieben hat. Dies findet man leider hier im Land selten, für die meisten Zeitgenossen ist das gedruckte Wort Gesetz, geschichtliche Fakten aus Wohlstandssattheit uninteressant. Dies wurde mir in vielen Gesprächen mit Freunden und Bekannten leider immer wieder bestätigt. Meiner Meinung nach sollte das „Tageblatt“ dieser Art der Objektivität eine Plattform bieten und förderlich zur Seite stehen!

  3. w.d. /

    @Jacques Zeyen Ob die „Amis“ uns 1914-1918 alleine den „Arsch“ gerettet habe, ist wohl eher dem filmischen Vermächtnis Hollywoods zu verdanken. Fakt ist aber, das die Russen die Hauptlast im 2. Weltkrieg getragen haben, mit 10 Millionen toten Soldaten. Fakt ist auch, dass Russland bis ins Mitte der 2000 Jahre diese „Leih und Pachtzahlungen“ aus diesem Krieg an die USA abgezahlt haben. („gutes Geschäft“) Eine Unart des Kapitalismus, ja! Und aus Dankbarkeit alles von den „Amis“ zu akzeptieren, tut mir leid! Diese Dankbarkeit wird ja auch nicht bei Russland gezeigt, ganz im Gegenteil. Und das die EU/ NATO ganz viel zu diesen unsäglichen und unnötigen Konflikt in der Ukraine beigetragen hat, beweisen die geschichtlichen Tatsachen sowie die Aussagen der Herren Bettel und Scholz: Wir dürfen nicht zu viel Provozieren, aber mit Augenmaß! Das sagt doch schon alles…!

  4. Jacques Zeyen /

    @w.d.
    sie müssen nicht nach Hollywood um zu wissen was Sache war. Dass z.B. Stalin mehr russische Tote zu verantworten hat als Hitler? Nein? Nichts davon gehört? Die Gulags gibt’s heute noch.(Nawalny)Die Amis waren zweimal in Europa und ..das hätten sie nicht machen müssen. Sie haben die imperalistischen und fanatischen Japaner zusammengestaucht,die in China gewütet hatten und eben mit Pear Harbour einen bösen Fehler begingen.
    Es geht doch jetzt um die Guten oder die Bösen. Wo sind denn die Guten? In Belgien?(Kongo) In Spanien ( Genozide und Inquisition )? Oder gar im Vatikan? ( Rattenlinie für NS-Verbrecher,Kreuzzüge,Inquisition) Man sieht,da kann man den Amis noch am ehesten die Hand reichen. Einem Putin jedenfalls nicht.

  5. frabert /

    Zeyen: nichts verstanden! Siehe Kommentar w.d. – mit Dank !

  6. Jacques Zeyen /

    @frabert,
    mit vollem Magen lässt es sich leicht über Hunger diskutieren. Es steht ihnen frei nach Moskau ins Nirwana des „Sozialismus“ auszuwandern.Aber bitte mit einer luxemburgischen Pension. Was das „System“ im Osten angerichtet hat scheint leicht vergessen zu werden. Putin,Stalin oder die USA? Wer ist der Gute?
    Dieses linke Geschwurbel,den Amerikanern ( die sind es ja nicht alleine,der belgische König hat sich vor kurzer Zeit bei den Kongolesen entschuldigt-sind Belgier heute die Bösen?) den schwarzen Peter bei jeder Gelegenheit zuzuschustern widert einen an. Wie gesagt: Wenn Putin der Gute ist,dann Koffer packen und…

    bitte schön. (PS: Was sagt die Astrologie?)

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