Di., 19. Oktober 2021



  1. Scholnier /

    Dass der Ausbau einer Zugstrecke oder das Anlegen von P&R Parkplätzen zu begrüßen ist, widerstrebt es mir luxemburgische Steuergelder in ein Land zu investieren , wo Gewinne durch Waffenexporte die Einnahmen unseres Staates deutlich übersteigen. Ebenfalls kann man einem Land keine Steuergelder zukommen lassen, das seine Nachbarn durch ein marodes AKW Gefahren aussetzt und nicht bereit ist dieses Übel abzustellen.

    • Jacques Zeyen /

      Äpfel mit Birnen,Herr Scholnier.
      Setzen-Sechs.
      …was Waffenexporte usw. anbelangt,da schenken sich die grossen Nationen nichts und AKW’s abschalten um KKW’s einzuschalten oder die Landschaft mit Windrädern zuzuspargeln ist auch keine Lösung.

  2. armand /

    dass „wir“ nicht ungerupft aus dieser bredouille rauskommen würden war klar. aber mit diesen 120 millionen (während 10 jahre) in konkrete projekte kann man leben…. solange es kein fass ohne boden wird.

  3. Claude Oswald /

    Die Sache mit den Fahrgemeinschaften klingt in der Theorie relativ logisch. In der Praxis kann ich mir aber vorstellen, dass viele Menschen davor zurückschrecken, fremde Personen in ihrem Auto mitzunehmen.

    Ich kann mir eher vorstellen, dass Besitzer von Minibussen diese Leistung im Rahmen einer öffentlichen Dienstleistung anbieten. Vielleicht tut sich hier eine Marktnische für dynamische Jungunternehmer beziehungsweise für eingesessene Busunternehmer auf. Der Minibus mit 8 + 1 Plätzen wäre sozusagen das Zwischending zwischen Auto und Bus oder Zug.

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