Mi., 21. April 2021



  1. Marc /

    ech sinn den Sonndech durcht d’Eisleck gefur, eng Verschandelung vun der Natur, grässlech dei riesen Apparater. Ech bedaueren dei Leit zudeifst dei esou eppes virun hiren Diren stoen hunn.

  2. J.C. KEMP /

    Also dat déi Dénger nët lautlos sin, och nët 500m weit ewech, kann ech bestätegen, nodems ech op engem Camping op der englescher Ostküst iwwernuecht hun. Do ass permanent esou e wumm-wumm-wumm Geräisch, wat wierklech nët ze iwwerhéieren ass.

  3. Eva-Paule /

    Diese Windräder helfen keinem. Das ist pure Lobbyarbeit und eigentlich nur gut für den Bauer der diese auf der Wiese stehen hat

  4. Ouni Neid /

    Viel effektiver wie “Bestenfalls sollen alle Betroffenen informiert werden und nicht nur die Einwohner der Gemeinde, auf deren Boden die Anlage errichtet wird“ ist die Vorgehensweise die im Ausland regen Anklang findet: die finanzielle Beteiligung der Anreiner in Form einer Kooperative. Die Konsumenten werden zu Erzeugern und sind massgeblich – und zwar in jeder Form- beteiligt an dem Projekt. Der Blick wird demnach ein ganz anderer. Psychologie mittels Gemeinschaftssinn. Enovos wäre dagegen. Die Gesellschaft tut es gut.

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