Sa., 4. Juli 2020

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  1. Jangeli /

    Einschränkugen und Bestimmungen regeln das tägliche
    Geschehen immer mehr krass, man hat keinen Mum mehr
    ins Restaurant zu gehen,Gastronome können nur 50%
    ihrer Kundschaft bedienen, wenn überhaupt,Verluste nehmen zu,
    im Vergleich zur Luftfahrt wo die Passagiere trotzdem
    neben einander sitzen,ohne Abstände,dies ist lamentabel was
    diese sich erlauben dürfen und das bei enormer staalicher Hilfe,
    wo ist hier eine Logik in diesen Corona-Kisten ?

  2. J.Scholer /

    Essen und Trinken scheint dieser Gesellschaft wichtiger zusein, als die Kranken in unseren Krankenhäuser , die ohne den nahen Familienbesuch ausharren müssen. Psychische Qual , zumal für Kranke die nicht telefonieren können, ältere Kranke am Ende des Lebensweges , deren Familienangehörige.Wann wird hier der Situation angepasster Besuch wieder erlaubt? Wo bleibt der gepriesene Humanismus, die Solidarität?

  3. trotinette josy /

    Viele, allzu viele, wähnen sich in einer falschen Sicherheit und glauben, wir hätten das Virus besiegt. Wenn sie sich bloss nicht irren. Diese Pandemie ist sehr hartnäckig und verzeiht keinen Leichtsinn. Wenn diese Spassgesellschaft kein blaues Wunder erleben wird! Von Solidarität, Mitgefühl und Rücksicht nicht die Spur. Humanismus? Was ist das? Hauptsache die Restaurants haben wieder geöffnet. Kultur auf Luxemburgisch.

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