Fr., 17. September 2021



  1. Peter Mutschke /

    Das mit der U Bahn wäre eher etwas für Anfang April.

    • Pensionär /

      Und Ende April wird der neue Hochseehafen am Itzeger Stee eingeweiht.

    • A.L. /

      Und was wäre daran so falsch? Zumindest gäbe es keine Unfälle mit Autos und keine wetterbedingten Ausfälle. Die Linienführung ist unabhängiger von bestehenden Bauten, führt ohne Umwege zu kürzeren Fahrzeiten und ist leicht ausbaufähig. Die Fussgänger könnten ungehindert Strassen überqueren, der übrige Verkehrsfluss würde nicht durch Ampelanlagen künstlich verzögert. Wir haben wie immer Angst vor unserer eigenen Courage, dabei ist der Zug für die Zukunft bereits längst abgefahren und wir haben noch nicht einmal die Tram, die zum Zug führt, gebaut. Wir können auch noch 30 Jahre warten bis wir jemanden für ein Heidengeld mit einer Studie beauftragen, dann noch 30 Jahre überlegen, ob die Studie uns gefällt oder nicht. Alle Mittel, das Chaos in den Griff zu bekommen, sollten uns recht sein. Die U-Bahn sollte dann aber auch grosszügig und flächendeckend, auch über die Grenzen hinaus, geplant werden. Eine Prestigelinie vom Belair bis in die Grand-rue ist keine wirkliche Lösung.

      • duscholux /

        Eine Studie gab und gibt es seit vielen Jahren, nämlich den RER-Vorsclag des Ingenieurs Georges Schummer, der weitgehend hierzulande, auch erstaunlicherweise vom Mouvement Ecologique tot geschwiegen wird:

        http://www.s-bahn-luxemburg.de/

        • A.L. /

          Vielen Dank für den Link. Man kann deutlich erkennen, dass die Problematik seit Jahrzehnten diskutiert wird und bisher haben wir gerade mal +- 5 km Tram. Vielleicht bin ich ja auch nur zu ungeduldig, aber das Chaos wächst täglich, ohne dass die Menschen eine Alternative haben. Die Züge aus Thionville sind überfüllt, da kann keiner behaupten die Menschen mieden den öffentlichen Transport. Zum Glück reisen die meisten mit dem Auto an, das Land würde zusammen brechen, wenn dem nicht so wäre.
          Aufgepasst: die Links im orangefarbenen Feld dieser Webseite leiten den Besucher zu unseriösen Seiten!

  2. Serenissima en Escher Jong /

    Mehr direkte Demokratie, das bedeutet nach schweizer Muster sollten unsere Petitionen dann aber auch zwingend von der Regierung im Gesetzesrahmen umgesetzt werden müssen……Direktdemokratie? Ich bin dafür…! machen wir also ein solche Petition…

    • Paul Baustert /

      Eine erfolgreiche Petition alleine reicht auch in der Schweiz nicht aus um die Umsetzung eines Anliegens zu erwirken. Es bedarf zusätzlich einer Mehrheit (und Ständemehr) in einem Urnengang.

  3. J.C. KEMP /

    Wat ass d’Steigerung vu lächerlech: E Metro an der Stad!

  4. CESHA /

    Der Madame Labalestra hier Petitioun huet d’Nummer 933 an ass de Moment “ En examen de recevabilité“ – wann se ënnerschriwwe ka ginn, sinn ech derbäi. Haalt eis um Laafenden!
    Allerdings misst eis Police et dann och organiséiert kréien, den 31/12 bis 1.1. streng ze kontrolléieren: Dat huet jo dëser Deeg net geklappt 🙁
    Der Madame Barreca hier Propositioun fannen ech och gudd.
    Gratis-Transport mat Zuch a Bus hëlleft éngem Handicapéierten net vill – do wier et virun allem nëtzlech, wann ee gratis oder zu éngem verbëllegten Tarif mam Taxi kënnt fueren.
    Eng Metro zu Lëtzebuerg: Wann e gesäit, mat welchem Tempo zu Lëtzebuerg Stroosse gebaut ginn, da kann ee vielläicht 2050 domat fueren.

  5. MARIE-ANNE /

    Et waer besser et geng eng petitioun gemach gin dass dat Geknupps fir Sylvester verbueden geng gin ,allerhand dass dat bis 2.00 Auer an der Nuecht dauert an dann nach Idioten Rakeiten lass lossen um Trottoir bei den Autoen,allerhand as dat an ekelhaft

    • doc ho /

      Gitt an de Keller fir ze laachen!!!!!!!! Soss kritt Dir nach en Protekoll well Dir Iech amuse’ert.Wat huet dat do mam Metro ze din?

  6. Grober Jean-Paul /

    Bleiwe bei der Schwebebahn, U-Bahn gët ze deier, Tunnelen duerch d’Land! Schwebebahn iwer all Autobunn !!!! 🙂

  7. knaddertunnes. /

    Amplaz ënnert der Staadt ze wullen fir e Metro ze bauen sollte mer dach iirgendwou am Feld e Metronetz opriichten an doriwwer eng nei Staadt bauen. Uschloss fir Zuch, Autobunn a firwat nët eng Statioun mat Rakéiten fir op de Mound. An dei aal Staadt tippe mer zou.

  8. doc ho /

    wahrscheinlech kann ech net mei dovun profite’erenmwell ech an 2 joer an der Pensioun sin.Mais ech hun awer meng Zweifel dass jeemols esou eng Topegkeet Realite’t get.E Metro fir eng 100000 Awunner Stad.Lächerlech.

  9. u-bahn /

    Komischer Titel für ihren Artikel! Irreführend! Wenn jemand eine Petition einreicht stellt sich noch nicht die Frage über eine U-Bahn!

  10. dan.brigger /

    Dest huet näischt mat där Petitioun ze din mee mam Onverstand am Verkéier zu Letzebuerg. De Bus fir op d’Arbecht ass de moien um 7.30 an der Neier Avenue minutelaang mat 10km/h, hannert der „Kiermaschin“ vun der Staat Letz. gefuer! Viirwat muss DO mueres un 7.30 kekiert gin? 10 Min. ze spéit op der Schaff…

    • J.C. KEMP /

      Dat kéint effektiv nuets sin, idem d’Drécksbakken eidelmachen. Zu Paréis an a villen anere Stied am Ausland ass dat och esou. Mais bon, an der douce France sin dat gewéinlech Maliens, déi dat fir en Apel an e Stéck Broud machen, hei muss en dofier, wéinstens an de Stad, eng Parteikaart hun an iwwert 12 Generatioune Letzebuerger sin.

  11. Den Décken /

    Eine U-Bahn ist doch nicht machtbar, wegen dem felsigen Untergrund und der Topografie von Luxemburg-Stadt.
    Müsste eigentlich jeder wissen.

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