Mo., 26. Februar 2024




  1. HTK /

    „In der Praxis müssen die Dienste die Privatsphäre der Mitarbeiter wahren und dürfen keine Informationen über den Impfstatus ihrer Angestellten an Patienten weitergeben.“ Licence to kill könnte man da sagen. Mit dieser Pandemie wird soviel Schindluder getrieben dass es schon ein Skandal ist. Sie ist vielleicht nicht radikal genug.Bei einem Modell wie der spanischen Grippe wären wir schon weiter.Damals blieb keine Zeit zum „Dummschwätzen“. 26.000 000
    Es kommt mir vor als würden wir immer dümmer jeh mehr Infos wir bekommen.

  2. Arm /

    Wenn Restaurant Betreiber und andere nach einem Impfpass fragen kann man das ja auch wohl als Privatperson oder Jemand herein kommen will soll er beweisen dass er geimpft genesen oder getestet ist ach ja wo konnte ich vergessen Staatsbeamten und Angestellte sind Ausnahmen

  3. Miette /

    Ich bin zufrieden zweimal geimpft, meine freie Entscheidung. Zeige meinen Immpfschein vor, wo immer das nötig ist.Was mich beschäftigt, bei Untersuchungen in Krankenhäusern usw., habe ich dort das Recht nach dem Impfschein der/des Untersuchenden zu bitten?

  4. venant /

    „In der Praxis müssen die Dienste die Privatsphäre der Mitarbeiter wahren und dürfen keine Informationen über den Impfstatus ihrer Angestellten an Patienten weitergeben.“

    So lange sie keine Ungeimpften schicken, wenn das gefordert wird, ist mir das wurscht.
    Sonst sind sie haftbar.

  5. JJ /

    @Miette,
    ja. Tun sie das ruhig.Das erhöht den Druck auf die Querköpfe.Und sie haben eh ein geringes Risiko denn sie sind ja geimpft.

  6. Blanchet /

    Ohne Impfpass wird keiner angestellt.
    Die Leute müssen sich dann eben entscheiden, sie müssen ja auch Name, Vorname, Adresse und Bankkonto preisgeben wenn sie Geld sehen wollen.

  7. max /

    w’ei ass ët da wann ëch bei méin HausDokter, oder ZännDokter oder soss een Doktor gin,
    bis elo wär ët mir nët agefall, den Dokter ze froen op hie geimpft wär, ët hängt och kee Schëld do, „Ëch së geimpft“ !

    no all deene „a Frôo gestalte Méiglechkeeten wou op d’Tapéit kommen“ ass mër dat opgefall, dass een sech do keng Frôe stellt

  8. Vulnérable strictement confiné /

    Bei mir doheem ass och privatsache, wee rakennt a ween net. Covidcheck at home. Ons handwierker sinn all geimpft. An infirmière fir OP wonn ze pléischteren och. Soss kennt si net ran. Basta! Mise en danger de patient à haut risque !!!

  9. Vulnérable après gr. opération /

    Idiotesch. An der klinik mussen se covidcheck hunn. All dr… all patient. An no wochelaang klinik mat grouss OP brauchen infirmières doheem KEEN covidcheck??? Moies an owes, lauter verschiddener, beim risikopatient sengem bett ??? A sengem doheem a bei senger famill, co- vulnérable ?! LENERT, GEHIIR ASCHALTEN WEG.

  10. Risikopatient Kriibs, 3x geimpft /

    Max. Ech froen all mensch, dr, infirmière, labo, installateur, coiffer, serveuse, garage… ob si geimpft sinn, am viraus. Soss: und tschüss ! Dat ass aert absolut recht !

  11. Vulnérable maladie rare grave /

    @Venant. HAFTBAR netzt iech neischt op der intensiv oder an der kescht … aer famill misst dann jorelaang op t’geriicht… besser direkt covidcheck froen, och iwwerall privat ! Ween keen huet : pech. Raus.

  12. Dégouté politique /

    Encore une connerie à la Cahen. Infirmier en clinique avec covidcheck. Infirmier après à domicile: pas vacciné, testé ??? Juste 2x / sem., et ssi direction correcte ! Infirmier en maison de repos: 50 % pas ! Vaccinés pour 90 % de vieux bien vaccinés, voire morts !!! Cahen go home.

  13. CESHA /

    Also mir ist eine Pflegekraft, welche täglich einem Test unterzogen wird, lieber als eine, die geimpft ist, mir aber womöglich trotzdem von der Wochenend-Party das Virus ins Haus schleppt

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