Wahlkampf

Kunstfehler: Anwälte aus der Schweiz drohen ADR mit Klage 

Der Schuss ging nach hinten los: Eine Schweizer Stiftung will die ADR dazu zwingen, ihre Wahlkampagne zu ändern. Die Nutzung eines Kunstwerks durch die Partei entspräche nicht ihren Werten.

Eines der ADR-Plakate, hier bei Kopstal

Eines der ADR-Plakate, hier bei Kopstal Foto: Carole Theisen

Die ADR steht unter Druck: Anwälte der Schweizer Stiftung „The Non-Violence Project“ verlangen von der Partei, ihre Wahlplakate mit dem Kunstwerk „The Knotted Gun“ des schwedischen Künstlers Carl Frederik Reuterswärd zu entfernen. Wie das Luxemburger Wort berichtet, verwaltet die Non Violence Licensing SA das geistige Eigentum der Stiftung, die sich weltweit für Gewaltprävention und gewaltfreie Konfliktlösung einsetzt.

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