Sa., 25. September 2021



  1. werner /

    Da sinn d’Touristen awer berouegt.
    Si wësse jo net, dass 85% vum Personal déi si bedéngen, zerwéieren, kachen asw, Grenzgänger sinn.

  2. Jimbo /

    Naja,
    Mettwoch 75,
    Donneschden 51,
    leschte Freiden 59 etc etc,
    maer sinn deelweis
    trotzdem iwwer der magescher Grenz
    vun 50 Neiinfizeierten…

    Mee wei heescht et sou schein:
    Trau kenger Statistik deis de net selwer gefälscht hues…

  3. Grenzgegner /

    Richtig so. Entscheidend sollte immer der Wohnort sein, und nicht der Ort, wo der Test stattfindet.

    Wenn ich mich nicht irre, wird das selbst in Deutschland so gehandhabt. Wer in Mainz (Rheinland-Pfalz) wohnt, aber in Frankfurt (Hessen) arbeitet und an Corona erkrankt, ist ein rheinland-pfälzischer Coronafall.

    So lange man auf internationaler Ebene nicht in der Lage ist, zu differenzieren, und gleichzeitig einheitliche Standards bei der Klassifizierung von Risikogebieten fehlen, kann Luxemburg gar nicht anders verfahren.

  4. Jean Muller /

    Und was geschieht denn nun mit den Grenzgängerzahlen?
    Bleiben die irgendwo in der Nimmerleinsland-Statistik hängen, oder werden die von ihren zuständigen Ländern übernommen?

  5. Dany /

    Obhalen mat testen. Just Leit mat Symptomer. Fäerdeg. De Recht as pueren Geldverschwendung.

  6. Claude Clemens /

    um es mal provokativ zu formulieren: auf internationalen „druck“ hin „fälscht“ luxemburg nun seine statistiken… es wäre jetzt wirklich an der zeit, dass eine der beiden seiten (lux. vs RKI-ECDC um auch das mal provokativ zu formulieren) uns sagt wie das mit den grenzgängern in allen anderen europäischen ländern gehandhabt wird. wir sind schon speziell wegen der quantität, aber nicht die einzigen die grenzgänger haben. gelesen habe ich das bis jetzt noch nirgends. taucht nicht jeder einfach dort auf wo er sozialversichert ist, d.h. grenzüberschreitend? die weiter in lux. positiv getesteten grenzgänger, tauchen die jetzt in keiner statistik auf? wurden/werden sie etwa doppelt gezählt, in 2 ländern? um doppelzählungen zu vermeiden gibt es ja bestimmt eine regel, wie lautet die? alleine für FRA waren es laut den offiziellen 6 existierenden wochenberichten jeweils zwischen 6,8 und 11,5% positiv getestete grenzgänger, in absoluten zahlen war der höchstwert 80 in einer der 6 wochen. auch kein pappenstiel. an lux. wäre es dann zu sagen, wieso es mit seinen argumenten nicht durchkommt. an RKI-ECDC wäre es zu sagen, wieso es lux.-argumente nicht akzeptiert. an ALLEN wäre es zu sagen, wieso es verdammt noch mal so schwer ist, EINE einheitliche linie hinzukriegen??? lux. macht sogar contact tracing ins ausland, glaubt man den zahlen in den tages- und wochenberichten, wieso wird das nicht anerkannt? davon abgesehen ist das vorgehen der lux. behörden, einfach so ohne offizielle mitteilung die statistische darstellung – zum wiederholten male – zu ändern dilettantisch und grob fahrlässig, weil vertrauen zerstörend – im in- und ausland. die lux. covid-kommunikation kann mittlerweile nur noch als desaster beschrieben werden. wurden alle statistiken auf covid19.lu angepasst? alle auch rückwirkend? beim 7-tages-durchschnitt der neuinfektionen scheint dies der fall zu sein, bei anderen ist es schwerer zu ergründen da auch vorher schon nicht wirklich klar war ob mit oder ohne grenzgänger? was ist mit der covid-taskforce? 5 berichte zwischen dem 2. und 24.7. und seitdem funkstille. selbstzensur? von der politik „mundtot“ gemacht? beides wäre für wissenschaftler schrecklich. es gibt riesigen (er)klärungsbedarf, vielerorts.

  7. Mergeai /

    Meines Wissens nach werden in Deutschland die Grenzgänger , welche dort arbeiten oder studieren mitgerechnet.

  8. Nomi /

    Dann brauchen mer d’Grenzgaenger jo net mei‘ ze testen. Mir froen just een Negativ Test vun manner wei‘ 3 Deeg !
    Daat fir eng Riposte fir eis Frenn dei’seit der Musel !

  9. Maurice Bastian /

    Es ist absolut normal dass ECDC die Gesamtzahl der Positiven übernimmt, auch die Johns Hopkins Universität und andere. Man braucht nur die Zahl der getesteten Grenzgänger zu der Einwohnerzahl hinzuzurechnen. Aber, mit oder ohne diese Zurechnung überschreitet Luxemburg die Grenzzahlen, dies kann nicht klein- oder gar weggeredet werden. Fakt ist, dass die ab dem 27.08.2020 übermittelten Zahlen der „Santé“ nicht mehr stimmen. Richtig und ehrlich wäre die totalen Fallzahlen (Infektionen und Positive) wie anfangs mitzuteilen und die täglichen Test- und Positivzahlen mit den täglichen Fallzahlen, aufgeteilt in Einwohner und Grenzgänger zu publizieren, das hat nichts mit Äpfeln und Birnen zutun. Wir müssen dazustehen, es ist die (traurige) Realität. Das Hickhack und Versteckspiel der „Santé“ führt nicht zu vermehrter nationaler und internationaler Glaubwürdigkeit. Im Gegenteil, der Ruf unseres Landes wird dadurch beschädigt. Sollte die Luxemburger Covid-19-Strategie so toll sein wie die Regierung sie darstellt, so müsste diese dies glaubwürdig und aktiv den anderen Ländern mitteilen, auch den Einheimischen. Dies ist bisher keineswegs geschehen und niemand glaubt das Vertuschen. Jammern ist nicht die richtige Antwort. Eine zentrale und einheitliche Statistik Europas wird schmerzlich vermisst. Damit könnte das aktuelle Durcheinander der Zahlen und Risikoeinstufungen vermieden werden. Tatsächlich ist es erstaunlich dass die Zahlen, seien es Infektions-, Todes- oder Genesenenzahlen von Publizist zu Publizist variieren und regelmäßig korrigiert werden. Auch wäre es unbedingt an der Zeit mit genauen Zahlen die Resultate der teuren Massentestung zu veröffentlichen. In meinen täglichen Statistiken über 15 Länder seit dem 21.03.2020, welche wöchentlich an Interessenten verschickt werden, habe ich für unser Land im Durchschnitt 6 Positive pro Tag angenommen, welche durch die Massentestung gefunden wurden. Wegen nicht vorhandenen Informationen habe ich diese Zahl durch eigene Recherchen und Zeitungsartikel angenommen. Sollte meine Annahme stimmen, so sind bis zum 27.08.2020 ab dem Start der Massentestung vom 27.05.2020, 552 Positive durch diese Tests gefunden worden. Bei den anfangs mitgeteilten Kosten der Massentests von 40 Millionen Euro ist dies ein „Erfolg“ pro Fund welcher 72.464 Euro gekostet hat. Ich bin bereit und interessiert endlich offizielles und eventuell Gegenteiliges zu vernehmen. Verschleiern ist nicht dienlich.

  10. Tobias /

    Natürlich gehören die Grenzgänger mit in unsere Statistik. Sie gehen ja schließlich hier in Lux arbeiten, essen hier, kaufen evtl noch ein und treffen sich mit ihren Luxemburger KollegInnen. Sie erhöhen also das Risiko hier in Lux an Covid19 zu erkranken. Also gehören sie in unsere Statistik.
    Sorry, was jetzt hier gemacht wird ist unseriös und wird uns international nur schaden.

  11. Claude Clemens /

    einen tag später, die neuesten zahlen sind schon da: ich stelle fest, dass es noch immer keine offizielle mitteilung seitens der santé/regierung gibt. d.h. hätten gestern abend nicht ein paar journalisten ihren job anständig gemacht, würde die bevölkerung noch immer im dunkeln tappen ob der neuen statistischen darstellung. wie ich gestern schon schrieb: ein desaster!!! weitere frage: wurden die internationalen statistiken denn nun angepasst???

  12. Aender /

    Es ist Menschenunwürdig immer wieder diese Fotos zu zeigen wo diese Stäbchen in den Rachen bis zu den Mandeln oder in die Nase bis zum Gehirn geschoben werden. Schämt ihr Journalisten, wenn ihr denn welche seit.

  13. Ingelberg /

    Ech gi virun d’Dir, an e Café en Aperitif drénken (de Patron, de Barman an de Garçon si Grenzgänger) duerno op de Plat du Jour, ditto, all Mënsch ma deem ech do Kontakt hunn ass Grenzgänger, duerno ginn ech tanken, genee, och just Grenzgänger, dann nach en neit Hiem kafen (Dir kritt esou lues mat wat ech mengen)

    Wann ech dann owes houschten, da war dat kee Awunner dee mech ugestach huet.

  14. horst /

    @Dany

    „Obhalen mat testen. Just Leit mat Symptomer. Fäerdeg. De Recht as pueren Geldverschwendung.“

    Genee, genau wéi beim Kriibs, komm mir waarde bis een den Tumor vu bausse gesäit, da kënne mer vill Geld spueren.

  15. Maurice Bastian /

    Ech konnt net widderstoen deen aussergewéinlechen Exploit vu Lëtzebuerg ze posten.
    No der ominéiser Korrektur vun der Zuel vun den Infizéierten fënnt en aktuell op dem Site vu JHU (Johns Hopkins Universitéit):
    Infizéierter: 6.580
    Doudeger: 124
    Retabléierter: 7140
    Resultat aktiv Positiver: -684! jo, minus, besser geet et net!
    Bravo, waat wärten eis Nopere laachen…
    Daat huet nach kee färdech bruecht. Déi Aktiv do, déi kommen eréischt op d’Welt!

    Wannechgelift TAGEBLATT, maacht eppes heiraus. Ech kann net méi intervenéieren, ech muss muer fréi an d’Ausland. Di Klonen vun der Santé musse gerëselt gin!

Kommentieren Sie den Artikel