Fr., 1. März 2024




  1. Jang /

    Schaaft déi ganze Schlamassel EU einfach of,
    oder reduzéiert deen ganze Theater.
    Ett gëtt ësou wiesou dreimol neischt.
    Armseligt Trauerspiel vun deenen deieren Politiker
    déi just nëmmen Steiergelder verpolferen.

    • Nomi /

      Et muss een sech d’Fro stellen ob een am Mee net am beschten Weiss wiehlt ! Wann do net die extrem Riets wiiren !

      • Blablabla /

        Eng decisioun dei ech scho lang gehol hun. Ech wielen net Weiss, ech mache mir d´ Mei emol net dohinner ze gien. Aleng wann ech dei vill eidel plazen am Parlament gesinn. Gewielte Parlamentarier dei sech d´Tesche voll steppelen an ni präsent sinn. De Mensch interesseiert dei dach guer net, si sin nemmen fir d´Wirtschaft do. An emmer dat Argument das mer seit 45 ken Krich mei an Europa haten. Et as Krich, nen, net mat Waffen, awer dei Reich geint dei Arm.

  2. GuyT /

    Die EU ist nicht weniger unverantwortlich und stur als die Briten. weil sie absulut keine Zugeständnisse macht. Das Angebot der EU ist quasi unverändernd von Anfang an: so führt man nicht Verhandlungen wenn man ernsthaft einen kompromiss sucht. Potentielle Nachahmer der Briten sollen abgeschreckt warden koste es was es wolle. Wenn die EU es nicht fertig bringt durch Attraktivität seine Mitgleider zu halten und zu gewinnen, ist das ein Zeichen der Schwäche. Viele schöne Worte verdecken wohin der Weg führt den die Briten eben nicht gehen wollen: Mehrheitsentscheidungen- wie eben jetzt gewünscht für Steuerfragen- und Ausweitung der Kompetenzbereiche(TIPP)So werden scheibchenweise- ohne die EU Bürger zu fragen- die Entscheidungsfreiräume der einzelnen Länder immer weiter eingeschränkt. Wenn Deutschland und Frankreich – besonders ohne GB- die Richtung quasi allein vorgeben, weiss ich nicht ob die EU-Begeisterung der „mir welle blweiven wat mer sinn“ noch weiter anhält.

    • Jack the Ripper /

      Die Great Britts bekommen seit der Iron Lady Sonderwürste gebraten von der Eu. Die Kinder des „Empire“ wollen nicht wahr haben,dass ihre Zeit gekommen ist. England manövriert sich ins Abseits.

    • Guy Guth /

      @GuyT Sie haben vollkommen recht mit dem was sie schreiben. Jeder probiert das beste für sich herauszuschlagen sowohl die EU wie auch UK. Bloss auf die Britten zu klopfen bringt keinem etwas denn bei diesem Brexit gibt es Verlierer auf beiden Seiten .D abei ist nicht zu vergessen dass es die Britten waren unter einem W. Churchill die als erste den Deutschen die Stirn boten und dazu beigetragen haben dass die Nazis wieder dorthin getrieben wurden wo sie hingehörten. Es waren viele Engländer die ihren Kopf hinhielten damit wir seit langem hier in Europa im Frieden leben aber das alles spielt anscheinend in der heutigen Zeit keine Rolle mehr. Darüber nachdenken wâre nicht zu viel verlangt

  3. rfrank /

    waat heescht hei WIR MÜSSEN LÖSUNGEN FINDEN ????? ass et net un den englänner Leisungen ze sichen?????

  4. René Charles /

    Keen wärt drun zweiwelen dass d“Rosinenpickerei“ weidergeet wann d’Englänner hir „Léisung“ virschloen: an der EU bleiwen wann nach hei… an do… ee Virdeel weider zougestan gët.
    D’Briten zapen jo elo nach dauernd Rohstoffer aus de Länner, déi se nët onofhängech gi loosen säit der Kolonialzäit. Dat Ganzt nennt sech „Commonwealth“, GB fënnt nom Brexit och aner Handelspartner wéi déijéinech aus der EU. Dat renkt sech an 2-3 Joer rëm riicht.
    Natirlech sin ons däitsch Noperen guer nët amséiert, besonnesch d’Fëschindustrie an engem Fall: dat grousst Geschäft mecht déi Branche mam HIERK, an dee fänken se zu 80 % ………… virun de briteschen Küsten.

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