Do., 6. Mai 2021



  1. Realist /

    Konkret: Staat und Gemeinde würden es begrüssen, wenn ich ihnen das geerbte, neben meinem Haus gelegene Grundstück zum Mindestpreis überlasse, damit sie mir einen grossen Wohnblock mit Sozialwohnungen und bester Sicht auf meinen Garten, meine Terrasse bis hinein in meine Küche hinpflanzen können. Im Gegenzug bekomme ich viele neue Nachbarn geschenkt und kann mich in der Gewissheit sonnen, dass keine bösen Spekulanten sich mit meinem Grund und Boden bereichern. Tut mir leid, aber „Win-Win“ sieht für mich anders aus. Ich denke, das Grundstück bleibt daher noch eine ganze Weile in Familienbesitz…

  2. Blücher /

    @Realist: Sozialistische Enteignungspolitik unter dem Deckmantel einer „ Win-Win-Politik“ .Die Politik sich den Lorbeerkranz überstülpt, der Bürger ohne zu merken im Arbeiter und Bauernstaat zum Gehörnten gekürt wird.Was allerdings das Teilen des Bodens mit dem aktuellen Wirtschaftsmodell,Wachstums-,Wirtschaftsmodelldiskussionen,Klimakrise verbindet, bleibt mir ein Rätsel. Der Autor wird mich aufklären. Vorneweg das Thema Klimakrise möchte er außen vorlassen, diesen Vorwand der Panikmache zu allen Thematiken Einzug hält,ist politischen Gängelung der Bürger , die Politik neue Gesellschaftsformen instruieren will.

  3. Jacques /

    Mir brauchen eng “ LEX KOHLER “ nom Schweizer Virbild.

    D’Resultater vun der LEX KOHLER könne sech weisen.

    Hei zu Lëtzebuerg gett d’Opkafen vun Wunnraum (ganz Résidenzebleck, Terrains, etc……..) vun Auslänner benotzt fir e lukrativen Invest ze machen.

    Da brengt den Insvestorent (Belge, Chinesen, Brasilianer, Aserbaidchaner, Russen etc………..) zweschent 10 – 16 Prozent d’Joer.

    Mir brauchen also eng Taxe op all Invest déi Auslänner am Wunnengsbau machen an dei nett wëllen op Lëtzebuerg wunne kommen..

  4. Hans Peter /

    Der Staat könnte doch die Grundsteuer für unbebaute Baugrundstücke soweit anheben, dass sich eine Spekulation damit nicht mehr lohnt. Aber wer will sich schon mit den Wählern anlegen.

  5. RHamel /

    Circa 70% der Einwohner in Lux sind Besitzer ihrer Wohnung, ist ist ein überdurchschnittlicher Anteil im Vergleich zu anderen Ländern – wo ist das Problem?
    Und wenn die Bereitstellung von Wohnraum gefördert werden soll, dann ist die Abschaffung der Besteuerung von Mieten bei gleichzeitiger konsequenter Besteuerung von leerstehenden Wohnungen ein Weg.

  6. Jimmy /

    Da kann nëmmen virun gesabbelt an gelaabert ginn,
    ësou laang déi Immobilienhaien séch gölle Nuesen dorunner
    verdingen,geschitt vun der Politik dreimol neischt,
    si stiechen ësou wiesou all ënnert enger Decken.
    Preisser steigen permanent,virwaat ?? Qualitéit ass seit
    Joëren ëmmer déi selwécht,munchmol huet séch och
    verschlechtert,mais den Preis deen geet no uewen.
    Do ass villes déck faul an der Branche.

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