Mo., 29. November 2021



  1. Een den keng Tomaten op den Aen huet! /

    Jede wirtschaftliche oder industrielle Aktivität benötigt Energie. Deren Konsum bringt immer Einflüsse auf die Umwelt mit sich. Entweder Lärm, Hitze, Rauch, Abfall, Licht, Verkehrsbelastung und vieles mehr. Der Multimodal Banhof bringt Arbeitsplätze und wirtschaftlichen Wohlstand. Dazu gibt es nur eine Alternative: Den Banhof schliessen und Kartoffeln im Vorgärtchen anbauen! Ich finde es einen Hohn dass, jetzt wo das WSA Lager wirtschaftlich erfolgreich umorientiert wurde, jetzt Nörgler daher kommen und verlangen dass die (sic) Lichtverschmutzung sie belästigt! Liebe Nörgler es gibt Vorhänge und Rolläden, benutzt dieselben um glücklich zu schlafen und lasst die anderen Leute dort arbeiten und ihr Brot verdienen!

    • Jacques Zeyen /

      Richtig.
      Ich baue ein Haus auf Findel und ärgere mich danach über Fluglärm.

  2. Cedric /

    “ die Anwohner hätten während der Bauarbeiten des Bahnhofes und der Zufahrtswege viele Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen müssen. “

    Und nun müssen sie auch noch nachts die Rollladen runterlassen?
    Eine Schande!

    • Een den keng Tomaten op den Aen huet! /

      Ja eine Schande dass man nachts die Rolladen runter machen muss! Lieber Cedric, wenn du im Wald wohnen willst, dann gehe in das Ösling, da gibt es noch nicht soviel Industrie. Im Süden wird nun einmal etwas zum Bruttosozialprodukt bei getragen!

  3. Ujheen /

    Genee wéi all déi, déi niewent der Belvaler Schmelz op Belval Ouest wunnen oder do schaffen sech opreegen dass niewendrun Kaméidi, Stëpps, Damp an heiansdo Gestank ass…da géi net niewent eng Schmelz déi schon zanter 1911 do dämpt wunnen!

    • Nomi /

      @ Ujheen : An elo bau’en se och nach ee Spidool nieft d’Schmelz. Wann di Krank sech dann sollen erhuelen, kennen se Nuets, weinst dem Kamei’di, net schlooffen !!!!! Ohni gesonden Schlooff kann een net gesond ginn !!!!

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