Mo., 26. Juli 2021



  1. Claude /

    „Darf ein Arzt die Pandemiebekämpfung der Luxemburger Regierung öffentlich hinterfragen?“

    Problematisch finde ich, wenn wir nur Regierung und Santé hätten, welche vorgeben, die einzige Wahrheit zu kennen.
    Ich darf erinnern an anfängliche Sätze wie : Masken helfen nicht / Tests bei Asymptomatischen bringen nichts … und viele diskussionswürdige Entscheidungen …
    Wir brauchen Menschen die Fragen stellen und keinen staatlich verordneten Konsens und keine Corona-Diktatur mit Denkverboten und Maulkörben.

    Mit freundlichen Grüssen

  2. Patient /

    Hat der „Collège médical“ denn Beweise dafür, dass Menschen wegen Dr Ochs zu Schaden gekommen sind oder geht es hier bloss um bedingungslosen Gehorsam? Es gibt genügend Fälle im Land wo Patienten zum Teil banale Operationen nicht überlebten oder nach einer Operation mit bleibenden Schäden herumkriechen müssen. In solchen Fällen wurden Ärzte kaum bis nie verurteilt … Wenn durch Dr Ochs Menschen zu Schaden gekommen sind, dann soll er natürlich so verurteil werden wie andere Ärzte durch die Menschen zu Schaden gekommen sind.

  3. milly /

    mir sagte dr ochs am telefon von der impfung würde meine mutter sterben! die wurde geimpft unc lebt weiter

  4. Grober J-P. /

    „mir sagte dr ochs am telefon von der impfung würde meine mutter sterben!“
    Wenn das stimmt, ist das schon kriminell, Versuch ohne Beweise, fahrlässige Tötung. Kaum zu glauben!

  5. Amanda Haff /

    Die vorgeschriebenen NarratIve dürfen nicht in Frage gestellt werden…! Noch offensichtlicher kann sich eine Medizindiktatur nicht weisen!
    Und das läuft schon seid Jahrzehnten so, wer aus der Reihe tanzt, an den wird ein Exempel statuiert, damit die anderen sich wieder schön brav einreihen, um weiter im unbehelligten Gleichschritt zu marschieren.

  6. trotinette josy /

    Dr Ochs ist ein pflichtbewusster Arzt, der seine Patienten ernst und sich Zeit für sie nimmt. Er ist alles andere als ein Gott in weiss. Er hat mich persönlich über Vor-und eventuelle Nachteile einer Impfung sachgemäss und objektiv informiert. Auf Grund dessen habe ich mich entschieden und zwar für eine Impfung. Dr. Ochs liegt, meinen Erfahrungen gemäss, in erster Linie das Wohl seiner Patienten am Herzen. Was hier geschieht, ist reiner Rufmord.

  7. DanV /

    Wenn das Beispiel von @milly so stimmt, dann hat der Arzt nichts in Frage gestellt, sondern, statt Pro und Contra zu erklären, eine unheilvolle Prophezeiung ausgesprochen. Das geht nicht – wir leben doch nicht mehr im Mittelalter.

  8. Roger Henri Joseph Wohlfart /

    Bitte bei Anschuldigung Name von Ross und Reiter nennen.

  9. Kate /

    Wer nicht nach der Pfeife der Regierung tanzt, wird kaputt gemacht, das ist doch seit 2020 an der Tagesordnung!
    Hauptsache keiner fragt oder sagt was das ist „neosozialismus“ und nichts anderes aber scheinbar ist es das was die Leute wollen…

  10. Leila /

    Eine Diffamierung ohne Beweise! Bei so viel … dreht sich mir der Magen um! Rufmord ist höchst verwerflich und strafbar!

    „Der Neider erfindet das Gerücht, der Dumme erzählt es allen… Der Vollidiot glaubt es!“

  11. Jeng /

    Vermisse in dem Bericht, der Mann hat ca. 500 Patienten mit Covid behandelt hat, keiner musste ins Krankenhaus und alle sind wohl auf. Es gibt bekanntlich durchaus mehr oder wenige starke Nebenwirkungen der neuartigen Impfstoffe, resp. das sollte man auch nicht verharmlosen.
    Für mich hat der Mann als Arzt sich was getraut, was viele Ärzte sich aus verschiedensten Gründe nicht trauen oder einfach nicht leisten können.

  12. Leila /

    milly,
    Behauptungen anonym öffentlich aufstellen ohne Beweise zu liefern (können) ist unglaubwürdig – da wäre ich aber vorsichtig…

  13. zyniker /

    An hierem Codex steht als zweete Saatz:
    „L’éthique et la déontologie n’atteignent leur plein épanouissement que dans le débat qui est à la source de toute évolution. „… A bon entendeur oder op Letzebuergesch wanns de ee Jike Klub bast.

  14. de Prolet /

    Seit wann ist Dr. Benôit Ochs seine Zulassung als Schulmediziner aberkannt? Dann dürfte er doch nicht mehr praktizieren. Collège médical und Pharmaindustrie gehören zusammen wie das Amen in der Kirche.

  15. Robert Hottua /

    Das „Collège médical“ ist Teil eines bestialischen antihippokratischen Erbgesundheitsproblems. Die Geschichte des „Collège médical“ muß von einer medizinhistorischen Wahrheits- und Versöhnungskommission untersucht werden.
    „Wer den Tätern nach dem Mund redet, der hat kein Ohr für die Opfer.“
    (Ernst Klee)
    „Errare humanum est, sed in errore perseverare bestialicum.“
    (Prof. Dr. med. Klaus Dörner)
    MfG
    Robert Hottua, Gründer der LGSP (Luxemburger Gesellschaft für Soziale Psychiatrie)

  16. en ale Sozialist /

    Wir leben hier noch immer in einer Demokratie, in der jeder Bürger die freie Wahl hat und sich den Arzt seines Vertrauens aussuchen darf. Auch der Arzt hat das Recht auf eine eigene Meinung und diese kundzutun. Der Patient ist nicht gezwungen diese zu teilen und kann sich jederzeit für einen anderen entscheiden. Es ist die verdammte Pflicht eines Arztes Kranke zu unterstützen und ihnen zu helfen. Das hat Dr. Ochs getan und hat niemandem geschadet. Regerung und “ Collège médical “ haben sich gegen ihn verschworen, weil er eigenmächtig handelt, und gehen gnadenlos gegen ihn vor. Ihr Ziel ist es Dr. Ochs regelrecht “ kaputt“ zu machen.

  17. Eng Patientin vum Dr Ochs /

    Dr Ochs ist eis sehr guter Arzt und tut immer das Beste für seine Patienten. Er informiert sich sehr viel, lest sehr viele wissenschaftliche Artikel …und ist einer von den wenigsten Ärzten die nicht alles einfach so glauben was die Regierung sagt und fördert…. Dafür brauch man in diesem Pandemiekontext sehr viel Mut!! Er lässt sich eben nicht einfach von unserer aktueller « Dictature sanitaire » beeinflussen wie 90% von der luxemburgischen Bevölkerung die wie ein kleines unexperimentiertes Schäfchen dem ganzen Herd folgt und nur die Impfung macht um in aller Ruhe können während dem Sommer reisen zu können!! Das Ganze ist ganz klar ein « Komplott » um Dr Ochs von seiner Praxis zu entfernen. Wie schon gesagt wurde, hat jeder Arzt das Recht auf eine eigene Meinung!!! Es ist höchste Zeit dass diese SANITÄRE DIKTATUR aufhält!

  18. Andrée Doornbusch /

    Wahnsinn wat hei léeft,wann éen net hirer Ménung ass get é monddout gemaach uder einfach é Berufsverbot gesprach.Sech trauen seng éege Ménung ze soen uder nach selwer ze denken an nozedenken ass haut Zivilcourage,wouduerch éen awer weder é béisen ass nach zu de Verschwörungstheoretiker gehéiert uder onfair an é falschen Eck gedrëkt get

  19. e Patient /

    Das Land braucht mehr Ärzte wie Dr. Benoît Ochs und Jean Colombera die sich trauen andere, alternative Wege zu gehen, zum Wohle ihrer mitdenkenden Patienten.

  20. Pablo /

    „Hat der „Collège médical“ denn Beweise dafür, dass Menschen wegen Dr Ochs zu Schaden gekommen sind “
    Ja! Ich zum Beispiel.
    Ich melde mich als Zeuge und als Opfer.

  21. Jenny a Männi /

    Pablo wenn du nicht lügst, dann sag uns doch was für Schaden du denn erlitten hast und gib uns auch deinen ganzen Namen, damit wir prüfen können ob du nur ein „Influencer“ bist oder ob du auch wirklich ein Patient von Dr Ochs bist.

  22. Montafon /

    Mir hat Dr Ochs von einer Impfung abgeraten da diese Unfruchtbarkeit verursachen würde. Laut seiner Aussage habe dies sogar der Direktor von Pfizer selbst gesagt.

  23. Grün /

    Ich denke dass Dr Ochs der Regierung und der Ärztekammer ein Dorn im Auge ist, denn er hat gezeigt dass eine frühzeitige Behandlung viele Patienten geheilt und auch sicher teilweise gerettet hat. Er hat nicht , wie viele Ärzte Patienten nach Hause geschickt, ohne Behandlung oder nur mit Paracétamol, und sie isoliert ihrem Schicksal überlassen haben, bis sie mit schweren Symptomen dann schlussendlich in die Klinik geliefert wurden wo es oft schon zu spät war. Man muss wissen dass wenn eine Behandlung besteht, man nicht die Impfung als erste Therapie einsetzen kann.

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