AKTUALISIERTES STABILITäTS- UND WACHSTUMSPROGRAMM

Erfreuliche Zahlen, stolzer Gramegna

AKTUALISIERTES STABILITäTS- UND WACHSTUMSPROGRAMM

Nach der Erklärung von Premierminister Xavier Bettel lieferte Finanzminister Pierre Gramegna mit dem aktualisierten Stabilitäts- und Wachstumsprogramm für die Jahre 2017-2021 am Mittwochnachmittag im Parlament eine Flut an Zahlen. An erfreulichen Zahlen, wie er nicht ohne Stolz bemerkte.

KONJUNKTURKOMITEE

Kurzarbeit: nur noch vier Anträge

KONJUNKTURKOMITEE

In seiner Sitzung von dieser Woche lagen dem Konjunkturkomitee lediglich vier Anträge auf Kurzarbeit vor, die auch alle vier positiv beschieden wurden.

APPELL AN EU-KOMMISSION

ACL und Co. wollen Offenlegung des Maut-Deals

APPELL AN EU-KOMMISSION

Fünf europäische Automobilclubs, darunter der ACL aus Luxemburg, haben sich an die EU-Kommission gewandt und verlangen Details über die geplante deutsche Maut und den "informellen Deal" zwischen der Kommission und der Bundesrepublik, der den Weg zur Abgabe in unserem Nachbarland letztlich ebnete.

REAKTIONEN ZU BETTEL

"Et war eng Blo-Himmel-Ried"

REAKTIONEN ZU BETTEL

Am Mittwoch hielt Xavier Bettel seine Rede zur Lage des Landes. Diesmal ohne technischen Patzer. Hier die Reaktionen der verschiedenen Parteien auf die Ansprache.

AUS QUICK WIRD BURGER KING

"Königlich" speisen in der avenue de la Gare

AUS QUICK WIRD BURGER KING

Am Mittwoch wird das Burger-King-Restaurant in der avenue de la Gare eröffnet. Eine Premiere für das luxemburgische Unternehmen Burger Brands, das 290 Beschäftigte in Luxemburg zählt. Es ist seine erste Burger-King-Filiale.

FINANZPROBLEME

"Es gibt keine Budgetüberschreitungen"

FINANZPROBLEME

Die Universität in Luxemburg hat ein millionenschweres Finanzloch zu verzeichnen. Von Budgetüberschreitungen will man nichts wissen. Allerdings hat sich die Kostenstruktur verändert, heißt es am Mittwoch.

PROTESTAKTION

Konflikt bei John Zink geht in die Schlichtungsrunde

PROTESTAKTION

Mit einem sogenannten "Protestpiquet" haben die Gewerkschaften OGBL und LCGB am Dienstag gegen die Haltung der Direktion der Firma John Zink International in Düdelingen protestiert, die trotz Gewinn 54 ihrer 319 Mitarbeiter entlassen will.

NEUES STICHDATUM: 1.1.2018

CGDIS: 110 Änderungen

NEUES STICHDATUM: 1.1.2018

Eines der größeren Regierungsprojekte, das bereits etwas mehr Zeit auf dem ominösen Instanzenweg verbracht hat, ist die Reform des nationalen Rettungswesens. Mit insgesamt 110 Text-Änderungen von der zuständigen parlamentarischen Kommission ist eine nächste Etappe geschafft.

ERKLäRUNG ZUR LAGE DES LANDES

Gratis-Kinderbetreuung: Der nächste große Schritt

ERKLäRUNG ZUR LAGE DES LANDES

Aus den bekannten Gründen wurde am Dienstag die Erklärung zur Lage des Landes von Premierminister Xavier Bettel nicht integral gehalten. Etwa eine halbe Stunde war sie aber auf www.gouvernement.lu integral öffentlich einsehbar. Es besteht also kein Grund, die Rede nicht unter die Lupe zu nehmen.

OSTAFRIKA

Millionen-Hilfe für Jemen

OSTAFRIKA

Luxemburg hat dem Bürgerkriegsland Jemen bei einer Geberkonferenz in Genf 1,8 Millionen Euro humanitäre Hilfe zugesagt.

PARLAMENT

Auf die Tonpanne folgt die Farce

PARLAMENT

Am Dienstag sollte Premierminister Xavier Bettel zum vierten Mal seine Erklärung zur wirtschaftlichen, finanziellen und sozialen Lage des Landes vor dem Parlament abgeben. Die Rede, die kurz nach Beginn wegen einer Tonpanne in der Live-Übertragung abgebrochen wurde, wurde später sogar auf Mittwochmorgen vertagt. Unser Newsticker zum Nachlesen.

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Die neue City neben der Stadt wächst

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Das neue Stadtviertel auf der Cloche d’Or in Gasperich wächst schnell in die Höhe.

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Nachhaltigkeit greifbar machen

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„Meng Aktioun“ – „Kleiner Schritt, große Wirkung“ heißt die neue Initiative des Luxemburger „Conseil supérieur pour un développement durable“ (CSDD).

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Die Chamber-Panne: only in Luxembourg

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Während Monaten diskutieren Politiker über den "Service public" der Medien in Luxemburg. Dass sie nicht verstehen, worum es eigentlich geht, zeigt die heutige Chamber-Farce.

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Das Millionenloch

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Die Universität in Luxemburg hat ein millionenschweres Finanzloch zu verzeichnen. Die Beratungsfirma McKinsey sucht jetzt gemeinsam mit dem Rektorat nach Lösungen. Die Unternehmensberater sehen viel Sparpotenzial.